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    <tagline mode="escaped" type="text/html">Empfehlungen rund um's Leben </tagline>
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        <issued>2009-07-30T09:42:12Z</issued>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Macho Man</title>
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                Viele Männer kennen das, besonders wenn sie in den letzten 30 - 40 Jahren aufgewachsen sind.<br />
In Zeiten der Gleichberechtigung ist es nicht mehr angesagt, Macho zu sein, sondern Frauenversteher sind 'in'.<br />
Genau so ist auch Daniel aufgewachsen. Seine Eltern sind 68er, und er ist schön zum Respekt vor Frauen erzogen worden. Das hat ihm sehr geholfen. Während andere auf Partys knutschend mit Mädchen in den dunklen Ecken verschwunden sind, hat er sie geachtet und respektiert. Irgendwer musste ja auch den Nudelsalat essen.<br />
Nun aber lernte er im Urlaub eine Türkin kennen, und die scheint auch noch auf ihn zu fliegen. Er kann es gar nicht fassen.<br />
Sie erweckt den Mann in ihm. Er lernt die  türkischen Machos kennen und wie er sich verhalten muss, um Respekt zu erlangen. <br />
Der Weg dahin ist recht interessant, und die Entwicklung sowieso. Und es versteht sich, dass nicht alles so einfach ist. :o)<br />
<br />
Ein Buch, an dem man immer wieder lachen kann, kommt einem doch einiges bekannt vor, und manche Situationen sind so klasse, dass man gar nicht anders kann. Das Lachen kommt fast automatisch.<br />
Vom Unterhaltungswert liegt es etwa, so finde ich, im Bereich von "<a href="index.php?/archives/14-Vollidiot.html" title="http://life-faq.de/index.php?/archives/14-Vollidiot.html">Vollidiot</a>". <br />
<br />
Rund 280 Seiten, geschrieben von Moritz Netenjakob, und zum Preis von 13,95 Euro zu kaufen.<br />
In meinen Augen Empfehlenswert. <br />
Dübndüdüüü. 
            </div>
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        <link href="http://life-faq.de/index.php?/archives/61-Erfahrungsbericht-Scott-XPC-1G.html" rel="alternate" title="Erfahrungsbericht: Scott XPC 1G" type="text/html" />
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        <issued>2009-01-31T17:11:00Z</issued>
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        <modified>2009-01-31T17:43:45Z</modified>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Erfahrungsbericht: Scott XPC 1G</title>
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                Es fing damit an, dass ich ein neues Autoradio haben wollte. Eines mit einer USB-Schnittstelle, da ich meine Musik nicht immer auf CDs packen wollte. Nach einigem Suchen beim Händler wurde mir dann eines empfohlen, welches absolut gute Angaben auf der Verpackung enthielt. Der Preis stimmte auch mit meinem eingeplanten Budget ein (75 Euro), also habe ich zugegriffen.<br />
<br />
Ein paar der Angaben die mich auch überzeugt haben:<br />
- 1 GB Flashspeicher im Bedienteil (per USB am Rechner zu übertragen)<br />
- USB-Anschluss<br />
- SD-Karten-Unterstützung<br />
- CD mit MP3- und OGG-Unterstützung<br />
<a href="http://www.conrad.de/goto.php?artikel=371959" title="Daten bei Conrad">Mehr technische Daten</a><br />
<br />
Die Übertragung ist auf Windows-Systemen ab XP kein Problem, darunter (2000 und 98) wird ein zusätzlicher Treiber benötigt, den man von der Herstellerseite ziehen kann. Unter Linux - und das war für mich schon sehr relevant - funktioniert es ebenfalls. Zumindest unter Ubuntu 8.04 und 8.10 wird der Speicher sofort erkannt, und man kann mit der Übertragung beginnen. Linux findet jedoch, wie so oft, keine Erwähnung in der Bedienungsanleitung, von daher war es ein bisschen "Katze im Sack kaufen", der Kauf ist jedoch gutgegangen. ;o)<br />
<br />
Es folgte eine Zeit des Ausprobierens, und im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden. Ein Manko habe ich jedoch feststellen können. Wenn man beim Einsetzen des Bedienteils in das Radio auf der rechten Seite nicht den richtigen Punkt erwischt, und es links dann einrasten lässt, werden alle Senderspeicher gelöscht, reproduzierbar. Und das kann leider im Dunkeln schon mal passieren, also lieber Beleuchtung anmachen.<br />
Die Bedienung selbst ist noch recht überschaubar, sofern man es während des Fahrens benötigt. Funktionen wie Dateien löschen etc. sind eher nicht dazu gedacht, sie während der Fahrt zu benutzen.<br />
Die Auswahl von Radioempfang, dem Flashspeicher, CD oder AUX (was für den USB- oder SD-Karten-Slot gedacht sein dürfte (bisher nicht getestet)) erfolgt einfach über eine ausreichend große Drucktaste. Einzig der Lautstärkeregler ist etwas 'glatt', so dass man beim Drehen schon richtig anfassen muss.<br />
<br />
Bereut habe ich den Kauf bisher nicht, auch wenn es besagte zwei Nachteile gibt, die Vorteile überwiegen bisher. 
            </div>
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        <link href="http://life-faq.de/index.php?/archives/60-Erfahrungsbericht-Navman-F10.html" rel="alternate" title="Erfahrungsbericht: Navman F10" type="text/html" />
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            <name>TiKaey</name>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Erfahrungsbericht: Navman F10</title>
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                Es gibt ja mittlerweile eine sehr große Auswahl an Navigationsgeräten, und das in so ziemlich jeder Preisklasse.<br />
Nachdem ich eine Zeit lang immer das TomTom V1 von meinem Vater ausgeliehen habe, gönnte ich mir jetzt ein eigenes.<br />
Da es jedoch einen Haufen Schnick-Schnack gibt, den ich nicht benötige, reicht mir auch ein etwas einfacheres. TMC ist zum Beispiel sicherlich eine relativ nützliche Erweiterung, aber bisher kam ich auch recht gut ohne klar. :o)<br />
Austauschbare Stimmen sind sicherlich auch ein nettes Spielzeug, aber eben nicht notwendig.<br />
Und so habe ich nach einem einfacherem gesucht, welches eben auch entsprechend günstig ist.<br />
Für 79,- Euro bekam ich das Navman F-10.<br />
<br />
Erster Eindruck:<br />
Es ist sicherlich nicht sonderlich umfangreich in den Möglichkeiten, aber im Gegensatz zum TomTom war eine gute stabile Halterung dabei. <br />
Außerdem startet es direkt vom internen Speicher, nicht wie das TomTom von der Speicherkarte, und dadurch wesentlich schneller.<br />
Eventuelle Signaltöne dürften Windows-Anwendern bekannt vorkommen, denn es ist "zufällig" der gleiche Ton. Kein Wunder, werkelt doch ein Windows CE im Hintergrund.<br />
Die Bedienung ist relaiv gewöhnungsbedürftig, aber durchaus in Ordnung.<br />
Die Einstellungen für die Benutzung von Autobahn und schnellere oder kürzere Wege sind in meinen Augen etwas ungenau. Zumal gleich der erste Versuch mich auf einem ziemlichen Umweg nach Hause führen sollte.<br />
<br />
Stimme: <br />
Während der Fahrt mit angeschaltetem Audoradio ist die Stimme leider trotz voller Lautstärke immer noch zu leise, und daher dann schlecht zu verstehen. Und da man da nicht einfach die Stimmen austauschen kann - zumindest habe ich noch nicht herausgefunden wie - kann man die nicht einfach lauter einspielen.<br />
Dafür sind die gesprochenen Informationen wesentlich genauer. Es wird genau gesagt, auf welche Autobahn oder Bundesstraße man fährt. Sowohl Ausfahrtsnummern als auch Autobahnnummern werden genannt, im Gegensatz zu oben genanntem TomTom.<br />
<br />
Kartenmaterial:<br />
Das Material scheint zwar aus 2007 zu stammen (Die Infos im Gerät sagen das jedenfalls aus), aber es sind Strecken dabei, die schon seit einigen Jahren nicht mehr so verlaufen, sondern gesperrt sind (Beispiel bei Bremerhaven die B71).<br />
Wie alt das Material letztlich wirklich ist, konnte ich bisher nicht herausfinden. Ein Update habe ich noch nicht ausprobiert. Das folgt noch. ;o)<br />
<br />
Mehr Eindrücke:<br />
Die gefahrene Geschwindigkeit wird angezeigt, aber nicht vor Überschreitungen der jeweils erlaubten gewarnt, was mich jedoch nicht stört, da diese auch bei TomTom nicht immer stimmten.<br />
Auf Wunsch kann man eine Warnung bei einer festgelegten Geschwindigkeit einstellen.<br />
Zusätzlich ist eine GPS-Datenprotokollierung möglich, bestimmt nützlich für einige Spielereien. Angewendet habe ich diese jedoch bisher nicht.<br />
Die Anzeige schaltet automatisch auf die Nachtanzeige um, was ich sehr nützlich finde.<br />
Bluetooth und MP3 kann es nicht, aber muss ich auch nicht haben.<br />
<br />
Als ich das Gerät per USB an mein Ubuntu-Notebook angeschlossen habe, wurde der Inhalt des Navis prompt angezeigt, und ich hatte vollen Zugriff auf die Verzeichnisstruktur. Unter Umständen wäre es also möglich, etwas zu verändern, wenn man weiß wie.<br />
Zudem gibt es noch eine Software, die den Desktop freischaltet. Einen Link setze ich allerdings nicht, da ich die Rechtmäßigkeit etwas bezweifel.<br />
Einen Sinn, dieses für mich anzuwenden habe ich auch noch nicht gefunden, will ich doch nur ein Navi haben, und (noch) nicht irgendwas anderes.<br />
Wenn da jemand andere Informationen hat, dürfen diese gerne in den Kommentaren hinterlassen werden sofern es keine illegalen Handlungen werden.<br />
<br />
Fazit: <br />
Das F-10 ist ein sehr einfaches Navi, welches aber durchaus für einfache Navigation ausreichen kann, sofern man nicht den Bedarf an x Spielereien hat.<br />
Es führt einen an den Zielort, ohne dabei zu große Umwege zu gehen. <br />
Es hat einige nützliche Funktionen die man durchaus nutzen kann und mag.<br />
Einzig die Lautstärke des Gerätes empfinde ich als echten Minuspunkt. Denn dann muss man auf das Navi sehen, wenn man nicht verstanden hat, was gesagt wurde. Und das sollte man während der Fahrt nun wirklich vermeiden und die Augen auf der Straße behalten.<br />
 
            </div>
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        <link href="http://life-faq.de/index.php?/archives/58-Gegen-Juckreiz-Teebaumoel.html" rel="alternate" title="Gegen Juckreiz - Teebaumöl" type="text/html" />
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            <name>Sylvermoon</name>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Gegen Juckreiz - Teebaumöl</title>
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                Als Mädchen/Frau hat man es ja nicht leicht: Man soll immer super aussehen, möglichst sehr feminin... und was wäre da unpassender als behaarte Beine?<br />
<br />
Und genau aus diesem Grund greifen wir Frauen oft zum Nassrasierer, Epilierer oder auch zu Wachs. Wenn man nun, wie ich, empfindliche Haut hat, kann es leicht passieren, dass die gereizte Haut sehr stark anfängt zu jucken.<br />
Teilweise so stark, dass man sich solange kratzt, bis die Haut richtig wund ist oder sogar blutet. Zwar hat man dann glatte Beine, aber dank der vielen Kratzspuren sieht man leider immer noch nicht schön aus.<br />
<br />
Nun habe ich mich aus diesem Grund schlau gelesen und bin immer wieder auf den Tipp gestoßen, Teebaumöl zu verwenden.<br />
Teebaumöl hat nämlich eine "beruhigende Wirkung" für die Haut und ist demnach bei Hautreizungen eine ideale Wahl.<br />
<br />
Sofort habe ich den Tipp ausprobiert: Circa zwei Liter Wasser ins Waschbecken gefüllt, darauf fünf Tropfen Teebaumöl... dann einen Waschlappen geschnappt, den darin getränkt und danach das Bein damit gewaschen.<br />
Der Effekt war sofort spürbar: Es juckte nichts mehr!<br />
<br />
Jetzt habe ich mir selber noch eine Creme damit zusammengestellt: Da Teebaumöl die Haut nachweislich austrocknet, habe ich extra feuchtigkeitsspende Creme genommen und diese mit Teebaumöl vermischt. Ich schätze, es waren etwa 50g Creme und darauf zehn Tropfen Teebaumöl. Je nach dem, wie stark der Juckreiz ist, empfehlen sich sicherlich auch andere Mischverhältnisse.<br />
<br />
Wer nun denkt, Teebaumöl wäre nur gegen Juckreiz gut, der irrt sich gewaltig.<br />
Man kann es ebenfalls für viele weitere Wehwehchen verwenden... z.B.: Blasen, Brandwunden, Erkältung, Fußpilz, Halsschmerzen, Hühneraugen, Muskelschmerzen, Rheuma, Sonnenbrand und noch vieles andere mehr!<br />
Wer sich für weitere Anwendungsmöglichkeiten interessiert, sollte sich mal <a href="http://www.nahrungsergaenzung-versand.eu/teebaumoel.htm" target=_blank>auf dieser Seite näher umschauen.</a><br />
<br />
Ich selber bin bisher sehr begeistert von der sofortigen Wirkung. Es ist doch ein gutes Gefühl, wenn man sich nicht ständig kratzen muss. :) 
            </div>
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        <link href="http://life-faq.de/index.php?/archives/57-Spielmit.com.html" rel="alternate" title="Spielmit.com" type="text/html" />
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            <name>Sylvermoon</name>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Spielmit.com</title>
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                Im Internet gibt es viele Anbieter, die Tausende von Internetusern jeden Tag auf's Neue mit Spielen und Gewinnen auf ihre Seiten locken.<br />
Die meisten von diesen Seiten sind nur darauf bedacht, ihren Besuchern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Der Spielspaß und die eigentlich gute Unterhaltung rückt hierbei in den Hintergrund.<br />
<br />
Natürlich gibt es auch Ausnahmen und eine dieser Ausnahmen möchte ich euch heute vorstellen: Ich rede von der Seite <a href="http://www.spielmit.com" target=_blank>spielmit.com</a>.<br />
<br />
Vor langer Zeit, genauer gesagt am 21.01.2004, entdeckte ich diese Seite mehr durch einen Zufall. Damals war ich auf der Suche nach einer Seite, auf der man kostenlos Kniffel spielen kann. Da <a href="http://www.spielmit.com" target=_blank>spielmit.com</a> dieses Spiel anbietet, wenn auch mit dem Namen Yatzy, blieb ich zunächst nur wegen dem Spiel auf der Seite hängen.<br />
Irgendwann wurde mir das Spiel zu langweilig und ich testete auch die anderen Spiele aus.<br />
<br />
So findet man dort unter anderem folgende Spiele:<br />
- Ludo (eine Art von "Mensch ärgere dich nicht")<br />
- Bingo<br />
- Hearts<br />
- Snakes and Ladders<br />
- Backgammon<br />
- Mahjong<br />
- Solitaire<br />
- Spider Solitaire<br />
- Freecell<br />
- Sudoku<br />
- unvm....<br />
<br />
Es gibt auf der Seiten zwei unterschiedliche Arten von Spielen... einmal die Spiele, die man mit mehreren spielen kann, also sogenannte "Multiplayer-Games" und welche, die man alleine spielen kann, also "Singleplayer-Games".<br />
Bei <a href="http://www.spielmit.com" target=_blank>spielmit.com</a> kann man sich außerdem ein eigenes Profil erstellen, bei jedem Spiel nebenbei chatten und z.B. auch Geld gewinnen.<br />
Geld gewinnen kann man mit Losen, die man gegen Jetons eintauscht. So gewinnt man bei jedem Singleplayer-Game automatisch Jetons, wenn man die Spielzüge tätigt. In jedem Spiel gibt es außerdem die Möglichkeit, einen "Spin" zu gewinnen, dieser löst dann wieder einen größeren Jetons-Gewinn aus.<br />
Die Lose "kosten" dann zwischen 500 Jetons und 200 Jetons. Man muss aber nicht wetten und kann auch einfach die Jetons sammeln.<br />
Bei den Multiplayer-Games ist oftmals ein geringer Anteil an Jetons notwendig, um ein Spiel zu starten, es sei denn, man macht mit den Mitspielern aus, dass man ohne Gewinn spielt.<br />
<br />
Natürlich ist auch <a href="http://www.spielmit.com" target=_blank>spielmit.com</a> keine perfekte Seite und so gibt es dort auch nicht alle Spiele vollkommen kostenlos.<br />
Ein paar wenige Spiele sind nur für "VIPs" zugänglich. Den VIP-Status bekommt man, wenn man einen kleinen Beitrag pro Monat zahlt.<br />
Dieser VIP-Status hat nicht nur den Spielvorteil, sondern bietet den Usern auch noch ein höheres Angebot im Community-Bereich:<br />
Während man mit einem normalen Account z.B. nur wenige Gästebucheinträge speichern kann und ein geringeres Profil zur Verfügung hat, so kann man mit dem VIP-Status einiges mehr speichern und vieles schöner gestalten.<br />
<br />
Der VIP-Status ist aber bisher keine Sache, die man unbedingt braucht, um dort glücklich und zufrieden zu spielen. Ich selber habe keinen VIP-Status und fühle mich trotzdem auf der Seite sehr wohl.<br />
Sollte sich jemals der Preis für den VIP-Account deutlich senken, würde ich eventuell über eine Mitgliedschaft nachdenken, aber bis das soweit ist (sollte es überhaupt jemals soweit kommen), behalte ich meinen normalen Account.<br />
<br />
Laut der Seite ist folgende Computer-Ausstattung ein Vorteil für die Stabilität der Spiele:<br />
- 1,5-GHz-Prozessor<br />
- 512 MB RAM<br />
- Microsoft Windows XP<br />
- Internet Explorer 6.0<br />
- 1024x768 Pixel Bildschirmauflösung<br />
<br />
Ich selber hatte früher einen 800MHz-Rechner mit 128MB RAM und Windows 98, damals liefen bei mir nur sehr wenige Spiele und mit großer Instabilität.<br />
An einem Notebook mit Windows 2000, einem 1,4GHz-Prozessor, 512 MB RAM und mit Firefox läuft <a href="http://www.spielmit.com" target=_blank>spielmit.com</a> ohne Probleme.<br />
An meinem jetzigen Rechner mit 2,2GHz Prozessor, Windows XP, 2GB RAM und Firefox/IE 7 kann ich auch keine Probleme feststellen.<br />
<br />
Ich denke, die Angaben der Seite sollte man nicht allzu ernst nehmen, mit einer etwas geringeren Ausstattung sollte der Spielspaß immer noch möglich sein. :)<br />
<br />
Vielleicht hat ja der ein oder andere von euch Lust, die Seite mal zu testen. Ich kann nur soviel sagen, dass man nach einigen Spielen regelrecht süchtig werden kann... also dran denken: Es gibt auch eine Welt außerhalb des Internets - ich will hier ja keine Spiel- und Internetsucht fördern. *g*<br />
Über Kommentare und Meinungen zu der Seite würde ich mich sehr freuen. :) 
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        <link href="http://life-faq.de/index.php?/archives/56-Miranda-ICQ-Kontakte-offline.html" rel="alternate" title="Miranda: ICQ-Kontakte offline" type="text/html" />
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            <name>TiKaey</name>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Miranda: ICQ-Kontakte offline</title>
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                Seit kurzem sind in der Kontaktliste von Miranda die ICQ-Kontakte (teilweise) nicht online zu sehen, obwohl sie es sein sollten?<br />
Nun, das könnte daran liegen, dass offensichtlich seitens ICQ etwas geändert wurde.<br />
<br />
Bisher hat Miranda sich nicht darum gekümmert, ob ein Kontakt autorisiert wurde oder nicht.<br />
Seit vorgestern werden dort nur noch autorisierte Kontakte online angezeigt.<br />
Also einfach die Autorisierung nachholen, und nach Gewährung sollten auch  die Kontakte wieder alle den richtigen Status anzeigen.<br />
<br />
Wenn das nicht hilft, ist derjenige vermutlich doch nicht online (oder eben 'unsichtbar'). :o)<br />
<br />
Nähere Informationen dazu <a href="http://miranda-im.de/mediawiki/index.php?title=ICQ#Kontakte_werden_neuerdings_f.C3.A4lschlicherweise_als_offline_angezeigt"  title="http://miranda-im.de/mediawiki/index.php?title=ICQ#Kontakte_werden_neuerdings_f.C3.A4lschlicherweise_als_offline_angezeigt" target="_blank">hier</a>. 
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        <link href="http://life-faq.de/index.php?/archives/51-Miranda-mithilfe-von-Wine-unter-Linux-Update-05.06.08.html" rel="alternate" title="Miranda mithilfe von Wine unter Linux (Update 05.06.08)" type="text/html" />
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            <name>TiKaey</name>
                    </author>
    
        <issued>2007-10-12T11:33:05Z</issued>
        <created>2007-10-12T11:33:05Z</created>
        <modified>2008-06-05T20:02:18Z</modified>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Miranda mithilfe von Wine unter Linux (Update 05.06.08)</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Ihr habt unter Windows <a href="http://www.miranda-im.org"  title="http://www.miranda-im.org" target="_blank">Miranda</a> benutzt und wollt zwar zu Linux umsteigen, aber Miranda weiterbenutzen?<br />
Miranda gibt es aber leider nur für Windows.<br />
Das ist jetzt aber kein Problem mehr. Ich beschreibe es hier auf eine relativ einfache Art für Umsteiger, eine Fähigkeit, sich in die Linuxdenkweise hinein zu versetzen, kann aber nicht schaden. :o)<br />
<br />
Bei dieser Anleitung gehe ich von einem <a href="http://www.ubuntu.com/"  title="http://www.ubuntu.com/" target="_blank">Ubuntu-Linux</a> 7.04 Feisty Fawn mit Gnome als Desktopmanager aus, andere Distributionen können natürlich abweichen.<br />
$BENUTZERNAME entspricht immer Eurem Benutzernamen, mit dem Ihr Euch unter Linux anmeldet.<br />
<br />
Verwendet wurden die Protokolle von ICQ, Jabber und Yahoo. Ob die anderen funktionieren kann ich (noch) nicht sagen. Erfahrungsberichte können gerne in die Kommentare und werden dann mit aufgenommen.<br />
<br />
Wir brauchen: <br />
- Die aktuelle Version von <a href="http://winehq.org/site/download"  title="http://winehq.org/site/download" target="_blank">Wine</a><br />
- Die aktuelle Version von <a href="http://downloads.sourceforge.net/miranda/miranda-im-v0.7-unicode.exe"  title="http://downloads.sourceforge.net/miranda/miranda-im-v0.7-unicode.exe" target="_blank">Miranda (unicode), mindestens 0.7</a><br />
<br />
Zuallererst sollte Wine installiert werden, falls noch nicht geschehen. <br />
Diese findet Ihr in den Ubuntu-Repositories (auf der Konsole <strong>sudo apt-get install wine</strong> eingeben oder über die Synaptic-Paketverwaltung).<br />
Nachdem Wine erfolgreich installiert wurde, könnt Ihr nun Miranda herunterladen, und - falls Ihr die Installationsdatei nicht gesondert speichern wollt - direkt in Wine ausführen.<br />
Die Installation sieht prinzipiell genauso aus, wie unter Windows. Jedoch sollte man in den Optionen gar nicht erst die Verknüpfungen auf dem Desktop usw. setzen lassen, die sind ja unter Linux eh an anderer Stelle. ;o)<br />
Als Installationsordner nehmen wir hier z:/home/$BENUTZERNAME/miranda (Das Z-Laufwerk ist ein Fakelaufwerk von Wine.).<br />
Verwendet ihr ein anderes Verzeichnis, so muss dies natürlich bei späteren Angaben beachtet werden.<br />
<br />
Da man ja wissen will, wie man Miranda dann jederzeit starten kann, lassen wir es auch nach der Installation gar nicht erst direkt ausführen sondern gehen den etwas umständlicheren Weg.<br />
<br />
Nun wird eine Konsole geöffnet (Anwendungen - Zubehör - Terminal) und gehen in den Miranda-Ordner mittels "cd /home/$BENUTZERNAME/miranda" und starten Miranda mit "wine miranda32.exe".<br />
Miranda sollte als erstes nach einem Profilnamen fragen, da es ja noch kein angelegtes hat. Das von Windows zu übernehmen kann unter Umständen zu Problemen führen. Also legen wir ein neues an. Die Daten solltet Ihr ja selber wissen, die Ihr benötigt. ;o)<br />
<br />
Nun sollte Miranda starten, und bringt vermutlich eine Fehlermeldung über ein Plugin (Avatar Service), für das eine DLL fehlt. Sofern Ihr auf das Plugin verzichten wollt/könnt, könnt Ihr dieses einfach im Miranda deaktivieren oder die avs.dll aus dem Plugin-Verzeichnis löschen.<br />
<br />
Im Normalfall sollte Miranda soweit problemlos laufen.<br />
<br />
Um nun aber nicht jedes Mal eine Konsole öffnen zu müssen um Miranda zu starten, können wir auch einen Starter auf den Desktop legen. Dazu legen wir zuerst ein Startskript an.<br />
Öffnet (auf der Konsole) mit <strong>sudo gedit</strong> einen Editor mit Rootrechten und schreibt nun folgendes rein:<br />
<strong>#!/bin/sh<br />
cd /home/$BENUTZERNAME/miranda/<br />
wine miranda32.exe</strong><br />
Speichert diese nun im Ordner /usr/local/bin mit dem Namen miranda.sh ab. <br />
Nun auf dem Desktop mittels Rechtsklick einen neuen Starter anlegen. Diesen mit folgenden Eingaben füllen:<br />
Typ: Anwendung<br />
Name: Miranda<br />
Befehl: miranda.sh<br />
<br />
Das wird mit OK bestätigt, und fortan sollte sich Miranda mit dem Starter öffnen lassen.<br />
<br />
Getestete Plugins:<br />
- Jabber -> Funktioniert<br />
- ICQ -> Funktioniert<br />
- Yahoo -> Funktioniert<br />
- scriver -> Schneidet immer die Hälfte der Nachrichten ab<br />
<br />
Ich habe anfangs auch die ANSI-Variante von Miranda probiert, jedoch bekomme ich dort an alle Nachrichten eine Leerzeile oder diverse Sonderzeichen angehängt. Dafür funktionierte Scriver in der ANSI-Variante. <br />
<br />
UPDATE: <br />
In der aktuellen Version vom Scriver (zumindest in der UNICODE-Version)<br />
Und jetzt funktionierte bei mir mittlerweile auch die normale Installationsprozedur, dass das Installieren also absolut easy ist. Einfach das Setup mit Wine ausführen und Account und Protokolle einrichten.<br />
Das Avatar-Plugin wird jedoch noch immer deaktiviert.<br />
<br />
UPDATE 2:<br />
Der Leser "Nagus" verriet:<br />
Um den Avatar-Service zum Laufen zu bringen, einfach die msvcp60.dll aus dem originalen Windows/System32-Ordner in den Wine Windows/System32-Ordner kopieren, avs.dll-Service wieder einschalten und Spaß haben :-)<br />
<br />
Danke. :) 
            </div>
        </content>

        
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        <link href="http://life-faq.de/index.php?/archives/49-Schallplatten-auf-CD-brennen.html" rel="alternate" title="Schallplatten auf CD brennen" type="text/html" />
        <author>
            <name>TiKaey</name>
                    </author>
    
        <issued>2007-10-07T11:51:52Z</issued>
        <created>2007-10-07T11:51:52Z</created>
        <modified>2007-10-07T12:31:29Z</modified>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Schallplatten auf CD brennen</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Ab und zu sehe ich mir ja mal die Statistiken an, und sehe dabei die Suchbegriffe, die zur Life-FAQ führen.<br />
Einer davon war wörtlich: <em>was benötige ich um videos und schallplatten auf dvd brennen</em><br />
Und da ja offensichtlich daran Bedarf besteht, möchte ich dieses einfache Thema ;o) hier in relativ einfachen Schritten erklären.<br />
Zuerst nun die Schallplatten, in einem folgenden Beitrag folgt das brennen von Videos auf DVD.<br />
<br />
<strong>Schallplatten</strong><br />
Schallplatten auf DVD zu brennen sehe ich unter normalen Umständen als schlecht an, da die Inhalte erstens auf eine normale CD passen (74 Minuten) und zweitens viele CD-Player keine DVD erkennen.<br />
Also machen wir hieraus: <em>Wie mache ich aus einer Schallplatte eine Audio-CD?</em><br />
<br />
Ich gehe hierbei mal davon aus, dass der Plattenspieler bereits an den Line-In der Soundkarte angeschlossen ist. Das wird noch jeder hinkriegen. ;o) Ansonsten einfach notfalls entsprechende Adapter besorgen, und dieses dann tun.<br />
Unter Umständen braucht man noch einen Vorverstärker, den man im Elektronikhandel bekommen kann, aber es würde auch reichen, wenn man stattdessen einfach einen Verstärker anschließt, an dem dann der Plattenspieler angeschlossen ist.<br />
In der Lautstärkeregelung (Mixer) müsst Ihr dann den Line-In als Aufnahmequelle einstellen.<br />
Nun benötigen wir noch eine Software zum Aufnehmen des Tons. Eine Möglichkeit wäre hier <a href="http://www.audacity.de/"  title="http://www.audacity.de/" target="_blank">Audacity</a>. Das gibt es für Windows, Linux uns Mac und ist zudem OpenSource und kostenlos.<br />
Natürlich kann Audacity noch mehr, als nur den Ton von der Soundkarte aufnehmen, aber das lassen wir jetzt außen vor.<br />
Wie diese Software im einzelnen funktioniert sollte man am besten mit lesen (*g*) und ein wenig rumspielen selbst herausfinden. Ist wirklich einfach, und einen Aufnahme- und Stoppknopf trifft jeder. ;o)<br />
In den Einstellungen sollte man aber, wenn man Stereoaufnahmen haben möchte diese auch aktivieren.<br />
Unter Bearbeiten - Einstellungen kann man auf der Registerkarte "Audio E/A" einmal die verwendete Soundkarte einstellen, als auch 2 Spuren.<br />
<br />
So, nachdem Du nun weißt, wie Audacity grundlegend bedient wird, kannst Du einfach loslegen.<br />
Bevor wir das allerdings tun, sollten wir den Pegel noch vernünftig aussteuern, damit es nicht zu leise oder total übersteuert ist.<br />
Wenn man in der Aussteuerungsanzeige auf das Mikro mit rechts klickt, kann man das Eingangssignal sichtbar machen. Nun einfach die Platte spielen lassen, am besten eine laute Stelle raussuchen, und solange mit der Lautstärke rumspielen, dass der Pegel nicht auf Anschlag geht.<br />
Man kann natürlich auch einfach eine (kurze) Probeaufnahme machen und dann abspielen.<br />
<br />
Nachdem auch das geregelt ist, brauchst Du nur noch auf Aufnahme zu klicken, die Platte abzuspielen und laufen zu lassen.<br />
<br />
Ist die Aufnahme fertig (Titel oder ganze Platte) kann man das mit den verschiedenen Werkzeugen in Audacity noch nachträglich bearbeiten. Zurechtschneiden (Anfang und Ende weg), faden (Ein- und ausblenden) oder auch verschiedene Filter benutzen, alles kein Problem. Jedoch müssen gerade die Filter mit Bedacht eingesetzt werden, rumspielen führt da am ehesten zum Erfolg. DIE eine Bearbeitung gibt es nicht, die das alles perfekt macht.<br />
<br />
Nun werden die einzelnen fertigen Tracks als .wav auf der Festplatte gespeichert.<br />
Das wav-Format ist nicht komprimiert, und bietet daher die wenigsten Verluste.<br />
<br />
Sind die Vorgänge für die ganze Schallplatte abgeschlossen, braucht man nun nur noch ein Brennprogramm seiner Wahl, und fügt diese einfach als Audio-CD zusammen, sortiert sie zurecht, und brennt. ;o)<br />
<br />
So einfach kann man Schallplatten auf CD bringen. :o)<br />
<br />
Sollte ich etwas vergessen haben, oder gibt es Ergänzungen, dürfen gerne Kommentare geschrieben werden. 
            </div>
        </content>

        
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        <link href="http://life-faq.de/index.php?/archives/48-Mitfahrgelegenheiten.html" rel="alternate" title="Mitfahrgelegenheiten" type="text/html" />
        <author>
            <name>TiKaey</name>
                    </author>
    
        <issued>2007-07-22T12:01:02Z</issued>
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        <modified>2007-07-22T12:01:02Z</modified>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Mitfahrgelegenheiten</title>
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                Trampen ist ja eigentlich schon immer unsicher.<br />
Wie also kommt man von A nach B, insbesondere über lange Strecken, ohne dafür die Bahn oder ein Flugzeug zu nehmen?<br />
<br />
Eine Möglichkeit wäre da <a href="http://www.mitfahrgelegenheit.de/"  title="http://www.mitfahrgelegenheit.de/" target="_blank">mitfahrgelegenheit.de</a>.<br />
<br />
Sämtliche Anbietenden müssen sich registrieren und sind also mindestens über eine E-Mail-Adresse, jedoch meist per Telefon erreichbar.<br />
Als Suchender kann man sich registrieren (Wenn man eine Suche fest einstellen will), muss man aber nicht (man kann auch die Angebote durchsuchen).<br />
Die Kontaktaufnahme kann also beliebig stattfinden. Empfehlen würde ich jedoch per Telefon, da dann diese Nummer auch noch weitergegeben werden kann, wenn man sich unsicher fühlt.<br />
Zur Not einfach die Telefonnummer per E-Mail einfordern, wenn einem das lieber ist.<br />
Man kann den Start- und den Zielort angeben, und noch mögliche Zwischenstopps.<br />
<br />
Hervorragend übrigens: Dieser Dienst ist kostenlos im Gegensatz zur Mitfahrzentrale (dort 0900er Nummer).<br />
Der Dienst wohlgemerkt, nicht die Fahrt. ;o)<br />
<br />
Selber habe ich damit bisher überwiegend gute Erfahrungen gemacht.<br />
Die Kostenbeteiligung wird im Voraus geregelt, man einigt sich auf einen Betrag, der dann gezahlt wird.<br />
Und zusätzlich zur in der Regel günstigeren Fahrt als mit der Bahn gibt es noch eine Unterhaltung und flexible Abfahrtzeiten.<br />
<br />
Also, lieber so als trampend. Nicht kostenlos, aber meist günstiger als die Bahn. 
            </div>
        </content>

        
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            <name>Sylvermoon</name>
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        <modified>2007-07-19T17:37:35Z</modified>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Die Erfrischung des Sommers</title>
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                Bei uns in Westerstede sind sie der Hit:<br />
Kratzeis!<br />
<br />
Hier ein Bild zum Bewundern: <a href="http://www.kackreiz.net/archiv/kratzeis/"  target="_blank" title="http://www.kackreiz.net/archiv/kratzeis/">Klick mich!</a><br />
<br />
Was das ist?<br />
Nun, wie der Name schon sagt, Eis, welches man kratzen muss. Abgefüllt in 200ml großen Bechern, mit kleinem Löffel dazu, ist es die Erfrischung schlechthin!<br />
Wassereisfans werden sicherlich begeistert sein. :)<br />
<br />
Kratzeis gibt es in vielen verschiedenen Sorten:<br />
<br />
<ul><li>Kirsche</li><li>Waldmeister</li><li>Zitrone</li><li>Pfirsich-Maracuja</li><li>Cassis</li><li>Cola</li></ul><br />
<br />
Bei uns am Kiosk kostet eines 40 Cent und man hat wirklich lange etwas davon! Ich habe gerade selber Pfirsich-Maracuja verschlungen und war insgesamt bestimmt gut eine halbe Stunde damit beschäftigt. :)<br />
<br />
Ich wünsche allen großen und kleinen Eisfans einen guten Appetit!<br />
 
            </div>
        </content>

        
    </entry>
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        <link href="http://life-faq.de/index.php?/archives/46-Im-Wandel-der-Messenger.html" rel="alternate" title="Im Wandel der Messenger" type="text/html" />
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            <name>Sylvermoon</name>
                    </author>
    
        <issued>2007-07-03T14:01:00Z</issued>
        <created>2007-07-03T14:01:00Z</created>
        <modified>2007-07-04T16:23:39Z</modified>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Im Wandel der Messenger</title>
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                Jeder kennt sie, fast jeder benutzt sie: Messenger!<br />
<br />
Natürlich gehöre ich nicht zu den wenigen Online-Menschen, die um solche Messenger einen großen Bogen machen. Ganz im Gegenteil... seit September 2002 bin ich begeisterte "Chatterin" (oder sollte ich sagen "Nachrichtenverschickerin"?) auf/mit ICQ.<br />
<br />
Da es noch gar nicht lange her ist, dass ich <i>computerblond</i> war, nutzte ich den typischen Standard-ICQ-Messenger von icq.com.<br />
<br />
Irgendwann merkte ich dann, dass es durchaus sehenswerte Alternativ-Clients gibt und wollte auch mal so einen ausprobieren.<br />
Wenn alles "bunt und verspielt" ist, mag das mit 14 oder 15 ja ganz nett sein, doch mit 19 fand ich etwas schlichtere Messenger dann schon besser.<br />
<br />
Als kleine Zwischeninfo sei gesagt, dass ich mit Windows98 unterwegs bin und es da nicht ganz so leicht ist, einen passenden Messenger zu finden.<br />
Denn nicht alle Messenger unterstützen Windows98 und funktionieren damit einwandfrei.<br />
<br />
Zuerst probierte ich es mit <a href="http://www.miranda-im.de/mediawiki/index.php?title=Miranda_Installation" target=_blank>Miranda</a>.<br />
Ich mag <a href="http://www.miranda-im.de/mediawiki/index.php?title=Miranda_Installation" target=_blank>Miranda</a> sehr. Es sieht sehr ansprechend aus, ist leicht zu bedienen und unterstützt problemlos folgende Protokolle: ICQ, MSN, Yahoo, AIM, Jabber und IRC<br />
Eine feine Sache, fand ich.<br />
Ungefähr neun monatelang chattete ich fortan nur noch mit <a href="http://www.miranda-im.de/mediawiki/index.php?title=Miranda_Installation" target=_blank>Miranda</a> und war (bis auf eine Sache) sehr zufrieden.<br />
Diese eine Sache störte mich allerdings irgendwann sehr:<br />
Immer, wenn mir jemand eine Nachricht schickte, blinkte das Fenster nur kurz und danach war nicht zu erkennen, dass mir jemand etwas geschrieben hat. Wenn man also, wie ich, nebenbei noch am surfen ist, übersieht man das schonmal.<br />
Die Folge dessen war, dass einige öfter mal vergebens auf eine Antwort warteten. Natürlich war das ärgerlich und eine Alternative musste her. Denn so konnte es einfach nicht weitergehen!<br />
Ich glaube übrigens, dass es an meinem Windows98 lag, denn andere hatten dieses Problem nicht! Bei ihnen blieb das Messengerfenster nach eingehender Nachricht markiert.<br />
<br />
Der nächste Messenger war <a href="http://psi-im.org/download" target=_blank>PSI</a>. (Übrigens nur für Jabber-Benutzer geeignet.)<br />
Auch hier gefiel mir wieder die Schlichtheit. Ich hatte auch absolut keine Probleme, zu erkennen, wenn mir jemand etwas neues geschrieben hat.<br />
Also eigentlich alles paletti. Aber nur eigentlich... denn auch <a href="http://psi-im.org/download" target=_blank>PSI</a> hat seine Tücken. Zwei Dinge gibt es bei diesem Messenger, die mich wieder zu einem Wechsel bewegten:<br />
Einmal sind die Statusanzeigen nicht immer korrekt. Es gab Leute in meiner Liste, die waren eigentlich online, wurden mir aber als offline angezeigt. Auch gab es immer wieder Probleme zwischen dem "abwesend"-Status und dem "online"-Status.<br />
Auf Dauer natürlich doof, wenn man nicht genau weiß, ob die Person nun da ist oder nicht!<br />
Der zweite Punkt war, dass ICQ (oder andere Protokolle) nur mit sogenannten "Jabber-Gateways" funktionierten. Das heißt im Klartext, dass man standardmäßig mit Jabber online geht, aber dann über einen Gateway andere Protokolle (ICQ, MSN, Yahoo...) "dazuschalten" kann.<br />
Eigentlich ja kein Problem... jedoch kreuzte öfter mal das Problem auf, dass Jabber einwandfrei ging, ICQ jedoch ausfiel und danach erst nach einem Neustart des <a href="http://psi-im.org/download" target=_blank>PSI</a>s wieder zu starten war. Ist natürlich ärgerlich...<br />
<br />
Gestern suchte ich dann fleißig nach einem Clienten, in dem es die beiden Probleme nicht mehr gibt.<br />
Ich stolperte über viele verschiedene, die ich teilweise noch nie gehört hatte.<br />
Irgendwann blieb ich dann bei dem Namen hängen, den ich schon oft gelesen hatte:<br />
Gaim.<br />
<br />
Eigentlich sagt mir der Name gar nicht viel... aber bekannt ist er eben doch. Mittlerweile heißt der Client jedoch nicht mehr Gaim, sondern "<a href="http://pidgin.im/pidgin/home/" target=_blank>Pidgin</a>".<br />
Macht ja nichts. ;)<br />
Ich lud ihn mir dann erstmal runter (gar nicht so einfach mit Windows98, da man ein zusätzliches Tool (?) braucht) und testete ihn auf Herz und Nieren.<br />
Und was soll ich sagen? <a href="http://pidgin.im/pidgin/home/" target=_blank>Pidgin</a> gefällt mir bisher besser, als jeder andere Client vorher!<br />
Er ist schlicht und trotzdem umfangreich in seinen Funktionen.<br />
Man kann prima im "<acronym title="Mehrere kleine Reiterfenster nebeneinander, statt vielen neuen Fenstern">Tabbed</acronym>"-Modus chatten, die Schriftart, -größe, -farbe und vieles mehr ist frei wählbar, die Smilies kann man ausschalten (für mich ist das wichtig *g*)... ach, alles in allem eben einfach prima!<br />
Besonders wichtig war für mich natürlich, dass nun die Statusanzeigen richtig dargestellt werden. Und siehe dar: Das werden sie! :)<br />
Ob ich wieder vor dem Problem stehe, dass irgendwann einmal ICQ abstürzt und das ganze Programm neugestartet werden muss, wird die Zeit zeigen.<br />
Werde ich dann aber hier nachtragen!<br />
<br />
Ich hoffe, mit diesem Beitrag wird anderen Windows98-Nutzern eventuell mal geholfen, weil sie dasselbe Problem wie ich hatten und einen alternativen Client suchen... oder aber, ganz allgemein, weil man gerne wissen möchte, welche Clients denn nun brauchbar sind oder nicht!<br />
<br />
Im Grunde genommen würde ich <a href="http://pidgin.im/pidgin/home/" target=_blank>Pidgin</a> und <a href="http://www.miranda-im.de/mediawiki/index.php?title=Miranda_Installation" target=_blank>Miranda</a> gleichermaßen empfehlen, da ja nur bei Windows98 das vorhin beschriebene Problem bei <a href="http://www.miranda-im.de/mediawiki/index.php?title=Miranda_Installation" target=_blank>Miranda</a> auftaucht.<br />
<a href="http://psi-im.org/download" target=_blank>PSI</a> ist (bis auf die beiden Kleinigkeiten) auch ein toller Client, da er jedoch noch in der BETA-Phase steckt, birgt er sicherlich noch ein paar kleine Fehler in sich.<br />
Wer also auf Nummer sicher gehen will, sollte sich vielleicht besser einen von den anderen beiden Clients schnappen!<br />
<br />
Wie auch immer: Ich wünsche viel Spaß beim fröhlichen Getippe. ;) 
            </div>
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        <link href="http://life-faq.de/index.php?/archives/40-Weiche-Auswahlkante-mit-GIMP.html" rel="alternate" title="Weiche Auswahlkante mit GIMP" type="text/html" />
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            <name>TiKaey</name>
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                Weiche Auswahlkante, oder fließender Übergang - so wird die Funktion wohl am meisten bezeichnet, in der ein Bild in ein anderes über geht.<br />
Die Verwendung kann vielfältig sein.<br />
Sei es nun auf eigenen DVD-Covers oder einfachen Effekten auf Webseiten, in der ein Bild mit dem Hinterrund verschmelzen soll.<br />
<br />
Dazu benötigt man jedoch keine teure Software wie Adobes Photoshop, sondern kann auch auf günstige bzw. kostenlose Varianten, wie zum Beispiel <a href="http://gimp.org/"  title="http://gimp.org/" target="_blank">GIMP </a>zurück greifen.<br />
Wie dieses funktioniert möchte ich Euch anhand von GIMP 2.2 unter Windows und zwei Bildern zeigen, in denen eines in das andere eingeblendet wird.<br />
<br />
Nach dem Start von GIMP werden als erstes die betreffenden Bilder in dem Programm geöffnet.<br />
Die Auflösungen (und damit die Größe) sollten schon vorher in etwa angepasst sein, manuelle Nachbesserung mittels der Skalierung ist aber möglich.<br />
<br />
<a class='serendipity_image_link' href='http://life-faq.de/uploads/shot1.jpg' onclick="F1 = window.open('/uploads/gimp-auswahlkante/shot1.jpg','Zoom','height=687,width=815,top=176,left=240,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;"><!-- s9ymdb:6 --><img width='110' height='92' style="border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://life-faq.de/uploads/gimp-auswahlkante/shot1.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a><br />
<br />
Nun wird der Bereich des Bildes, der in ein anderes eingefügt werden soll, mittels einer Maske markiert. Im Beispiel geschieht dieses mittels einen Kreises.<br />
<br />
<a class='serendipity_image_link' href='http://life-faq.de/uploads/shot2.jpg' onclick="F1 = window.open('/uploads/gimp-auswahlkante/shot2.jpg','Zoom','height=522,width=581,top=258.5,left=357,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;"><!-- s9ymdb:7 --><img width='110' height='99' style="border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://life-faq.de/uploads/gimp-auswahlkante/shot2.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a><br />
<br />
Dies würde bis jetzt nur eine harte Kante ergeben, es wäre also eindeutig die Grenze zwischen den Bildern erkennbar.<br />
Daher wird jetzt dieses Maske erweitert. Dieses geschieht über das <em>Menü</em> <strong>Auswahl -> ausblenden</strong>.<br />
Den Wert stellen wie hier auf 100, um ein perfektes Ergebnis auf den Einzelfall zu erhalten, muss man natürlich ein wenig rum probieren.<br />
<br />
<a class='serendipity_image_link' href='http://life-faq.de/uploads/shot3.jpg' onclick="F1 = window.open('/uploads/gimp-auswahlkante/shot3.jpg','Zoom','height=614,width=815,top=212.5,left=240,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;"><!-- s9ymdb:8 --><img width='110' height='82' style="border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://life-faq.de/uploads/gimp-auswahlkante/shot3.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a><br />
<br />
Dieser wird bestätigt.<br />
Wie die Maskierung dann wirkt, kann man über die "schnelle Maske" sehen. Zu erreichen ist diese entweder über das <em>Menü</em> <strong>Bearbeiten -> schnelle Maske aktivieren/deaktivieren</strong> oder über das Tastaturkürzel Shift-Q. Auf dem gleichen Weg kann man diese auch wieder ausschalten. Die Funktion ist nur zur Vorschau gedacht, am Ende sieht es natürlich nicht rot aus. ;o)<br />
<br />
<a class='serendipity_image_link' href='http://life-faq.de/uploads/shot4.jpg' onclick="F1 = window.open('/uploads/gimp-auswahlkante/shot4.jpg','Zoom','height=516,width=579,top=261.5,left=358,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;"><!-- s9ymdb:9 --><img width='110' height='98' style="border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://life-faq.de/uploads/gimp-auswahlkante/shot4.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a><br />
<br />
Dieser maskierte Bereich wird nun über Strg-C oder dem <em>Menü</em> <strong>Bearbeiten - Kopieren</strong> kopiert und ins andere Bild mit Strg-V oder dem <strong>Menü</strong> Bearbeiten - Einfügen reinkopiert. <br />
<br />
<a class='serendipity_image_link' href='http://life-faq.de/uploads/shot5.jpg' onclick="F1 = window.open('/uploads/gimp-auswahlkante/shot5.jpg','Zoom','height=693,width=815,top=173,left=240,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;"><!-- s9ymdb:10 --><img width='110' height='93' style="border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://life-faq.de/uploads/gimp-auswahlkante/shot5.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a><br />
<br />
Nun können wir den einkopierten Bereich verschieben und/oder mittels dem <em>Menü </em><strong>Ebene -> Eben skalieren</strong> in der Größe verändern.<br />
<br />
Das Ergebnis kann dann so aussehen:<br />
<br />
<a class='serendipity_image_link' href='http://life-faq.de/uploads/ergebnis.JPG' onclick="F1 = window.open('/uploads/gimp-auswahlkante/ergebnis.JPG','Zoom','height=618,width=815,top=210.5,left=240,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;"><!-- s9ymdb:5 --><img width='110' height='83' style="border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://life-faq.de/uploads/gimp-auswahlkante/ergebnis.serendipityThumb.JPG" alt="" /></a><br />
<br />
Ohne diese weiche Maskierung bzw. den Übergang würde es so aussehen.<br />
<br />
<a class='serendipity_image_link' href='http://life-faq.de/uploads/ergebnis2.JPG' onclick="F1 = window.open('/uploads/gimp-auswahlkante/ergebnis2.JPG','Zoom','height=619,width=815,top=210,left=240,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;"><!-- s9ymdb:11 --><img width='110' height='83' style="border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://life-faq.de/uploads/gimp-auswahlkante/ergebnis2.serendipityThumb.JPG" alt="" /></a><br />
<br />
Will man den Hintergrund (zum Beispiel für eine Homepage) transparent oder einfarbig gestalten, so fügt man dieses natürlich in ein entsprechend neues oder extra erstelltes Bild ein. Die Möglichkeiten werden da nur durch die eigene Kreativität begrenzt.<br />
<br />
Ich hoffe, ich konnte mit dieser relativ kurzen Anleitung gelungen Erläutern, wie es funktioniert. Schreibt doch einen Kommentar, ob es geholfen hat. :o)<br />
<br />
Nachtrag: Sollte das eingefügte Bild auf einem transparentem Hintergrund gelegt werden, so erstellt das neue Bild mit transparentem Hintergrund, fügt das Bild ein, verankert es (mit Klick auf einen Bereich im Hintergrund), speichert es als PNG und Hintergrundfarbe nicht sichern.<br />
Oder aber Ihr fügt im bestehenden Bild über das Menü "Ebenen - Transparenz - Alphakanal hinzufügen" einen ebensolchen hinzu, und schneidet einfach das aus dem Bild raus, was transparent werden soll.<br />
In den meisten Programmen wird es dann zwar anders angezeigt, aber aktuelle Browser sollten es richtig darstellen können (sofern MS das im IE nachgepflegt hat (Es gab Probleme mit Darstellung der Transparenz von PNG, kann ich gerade nicht prüfen), der Firefox kann es). 
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        <link href="http://life-faq.de/index.php?/archives/45-Richtig-schreiben.html" rel="alternate" title="Richtig schreiben" type="text/html" />
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            <name>Sylvermoon</name>
                    </author>
    
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                Wer sitzt nicht manchmal da, schüttelt fassungslos den Kopf und kann es absolut nicht verstehen, warum jemand permanent statt "gucken" <i>kucken</i> schreibt?<br />
Na gut, man könnte auch statt "Loser" <i>Looser</i> nehmen oder statt "Homepage" <i>Hompage</i>... aber letztlich kommt es doch auf's selbe hinaus: Wir Deutschen sind wahre Weltmeister darin, unser Leben lang bestimmte Wörter falsch zu schreiben.<br />
<br />
Ich will mich da nicht ausschließen. Zum Beispiel weiß ich sogar, dass es "grölen" heißt und nicht "gröhlen", trotzdem schreibe ich es jedesmal mit h, denn ich finde, mit h sieht es optisch einfach schöner aus.<br />
Ganz schön blöd, ich weiß. ;)<br />
<br />
Um mal ein wenig die Irrtümer der deutschen Sprache aufzudecken, haben sich schon mehrere Leute an die Arbeit begeben, all jene Fehler festzuhalten, die wir Deutschen am Liebsten machen.<br />
<br />
Schaut euch doch einfach mal auf den folgenden beiden Seiten um. Vielleicht entdeckt ihr auch ein paar Dinge, die ihr gerne falsch schreibt und seid somit in Zukunft gewappnet.<br />
<br />
*<a href="http://www.korrekturen.de"  title="http://www.korrekturen.de" target="_blank"> korrekturen.de - Korrekturservice im Internet</a><br />
<br />
* <a href="http://www.schreibfehler.info" title="http://www.schreibfehler.info" target="blank">schreibfehler.info - Schreibfehler müssen nicht sein</a><br />
 
            </div>
        </content>

        
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        <link href="http://life-faq.de/index.php?/archives/39-Monopoly.html" rel="alternate" title="Monopoly" type="text/html" />
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            <name>Sylvermoon</name>
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                Heute mal ein Spieletipp von mir. :)<br />
<br />
Das Spiel "Monopoly" ist wohl eines der beliebtesten und bekanntesten Spiele. Zumindest hier in Deutschland, da bin ich mir relativ sicher.<br />
Es gibt kaum jemanden, der es noch nicht gespielt hat.<br />
<br />
Im Internet gibt es hier zu eine überaus gelungene Version!<br />
Das Tolle ist, dass man nicht jedes Spiel sofort zuende spielen muss. Wenn man will, kann man sich dafür tage-, wochen- oder sogar monatelang Zeit lassen.<br />
Denn nicht jeder hockt täglich fünf Stunden vorm Rechner und schafft es, ein Spiel von vorne bis hinten durchzuspielen.<br />
<br />
Die Seite, auf der dieses tolle Spiel zu finden ist, nennt sich <a href="http://www.chaopoly.de" target=_blank>Chaopoly.de</a>.<br />
<br />
<a class='serendipity_image_link' href='http://life-faq.de/uploads/monopoly.gif' onclick="F1 = window.open('/uploads/monopoly.gif','Zoom','height=572,width=775,top=105.5,left=132,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;"><!-- s9ymdb:4 --><img width='110' height='81' style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://life-faq.de/uploads/monopoly.serendipityThumb.gif" alt="" /></a><br />
<br />
<i>(Um das Bild zu vergrößern, einfach mal draufklicken!)</i><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Die Registrierung ist selbstverständlich kostenlos und tut (wie zu erwarten) auch gar nicht weh.<br />
<br />
Jedem Mitglied ist es dort gestattet, bis zu 100 Spiele zu erstellen. Damit die Kommunikation zu anderen Menschen nicht zu kurz kommt, gibt es auch die Möglichkeit, sich dort PNs (Private Nachrichten) zuzuschicken.<br />
<br />
Das Spiel ist genauso simpel wie in der "echten" Version. Man würfelt, kauft sich Straßen, baut Häuser, handelt mit anderen... und am Ende geht man als Gewinner oder Sieger hervor.<br />
<br />
Pro Spiel sind übrigens bis zu 4 Mitspieler erlaubt. Auch die Spieleinstellungen kann man selber entscheiden.<br />
Gewisse Fristen bis zum nächsten Zug können eingestellt werden (sind aber keine Pflicht), wieviel Geld man bekommt, wenn man auf Start kommt (entweder 4000 € oder 8000 €) und noch einiges mehr!<br />
<br />
Wenn man also über das Internet schon viele Menschen kennengelernt hat, die über die ganze Erdkugel verstreut wohnen, kann man sich trotzdem gemütlich "beisammen setzen" und eine Runde gegeneinander zocken!<br />
<br />
Vielleicht habt ihr ja Lust, euch mal auf dieses kleine Spieleabenteuer einzulassen. Ich bin mir sehr sicher, ihr würdet es nicht bereuen!<br />
Viel Spaß schonmal von mir im Voraus! :) 
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            <name>TiKaey</name>
                    </author>
    
        <issued>2007-05-20T18:57:46Z</issued>
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                Wer kennt das nicht? <br />
Man hat eine Videodatei in einem Format wie flv (Flashvideos) oder wmv (Windows Media Video) und würde es lieber in MPG oder als DivX-Avi haben, um es zum Beispiel auf einem DivX-fähigen DVD-Player oder Festplattenrekorder abzuspielen.<br />
Oder man hat ein Video, welches man zwecks Einbindung ins eigene Blog/Forum/HP in eben genanntem flv benötigt.<br />
Doch wie es in das benötigte Format bringen?<br />
<br />
Abhilfe schafft hier die Software "SUPER". Nahezu jedes Format wird in nahezu jedes gewünschte Format umgewandelt.<br />
<br />
Für viele besonders wichtig: Es ist kostenlos. Und dabei legal. ;o)<br />
<br />
Zu bekommen ist SUPER bei <a href="http://www.erightsoft.com/SUPER.html"  title="Erightsoft" target="_blank"><a href="http://www.erightsoft.com/" target="_blank">http://www.erightsoft.com/</a></a>.<br />
<br />
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