Sonntag, 11. Mai 2008
Gegen Juckreiz - Teebaumöl
Als Mädchen/Frau hat man es ja nicht leicht: Man soll immer super aussehen, möglichst sehr feminin... und was wäre da unpassender als behaarte Beine?
Und genau aus diesem Grund greifen wir Frauen oft zum Nassrasierer, Epilierer oder auch zu Wachs. Wenn man nun, wie ich, empfindliche Haut hat, kann es leicht passieren, dass die gereizte Haut sehr stark anfängt zu jucken.
Teilweise so stark, dass man sich solange kratzt, bis die Haut richtig wund ist oder sogar blutet. Zwar hat man dann glatte Beine, aber dank der vielen Kratzspuren sieht man leider immer noch nicht schön aus.
Nun habe ich mich aus diesem Grund schlau gelesen und bin immer wieder auf den Tipp gestoßen, Teebaumöl zu verwenden.
Teebaumöl hat nämlich eine "beruhigende Wirkung" für die Haut und ist demnach bei Hautreizungen eine ideale Wahl.
Sofort habe ich den Tipp ausprobiert: Circa zwei Liter Wasser ins Waschbecken gefüllt, darauf fünf Tropfen Teebaumöl... dann einen Waschlappen geschnappt, den darin getränkt und danach das Bein damit gewaschen.
Der Effekt war sofort spürbar: Es juckte nichts mehr!
Jetzt habe ich mir selber noch eine Creme damit zusammengestellt: Da Teebaumöl die Haut nachweislich austrocknet, habe ich extra feuchtigkeitsspende Creme genommen und diese mit Teebaumöl vermischt. Ich schätze, es waren etwa 50g Creme und darauf zehn Tropfen Teebaumöl. Je nach dem, wie stark der Juckreiz ist, empfehlen sich sicherlich auch andere Mischverhältnisse.
Wer nun denkt, Teebaumöl wäre nur gegen Juckreiz gut, der irrt sich gewaltig.
Man kann es ebenfalls für viele weitere Wehwehchen verwenden... z.B.: Blasen, Brandwunden, Erkältung, Fußpilz, Halsschmerzen, Hühneraugen, Muskelschmerzen, Rheuma, Sonnenbrand und noch vieles andere mehr!
Wer sich für weitere Anwendungsmöglichkeiten interessiert, sollte sich mal auf dieser Seite näher umschauen.
Ich selber bin bisher sehr begeistert von der sofortigen Wirkung. Es ist doch ein gutes Gefühl, wenn man sich nicht ständig kratzen muss. :)
Und genau aus diesem Grund greifen wir Frauen oft zum Nassrasierer, Epilierer oder auch zu Wachs. Wenn man nun, wie ich, empfindliche Haut hat, kann es leicht passieren, dass die gereizte Haut sehr stark anfängt zu jucken.
Teilweise so stark, dass man sich solange kratzt, bis die Haut richtig wund ist oder sogar blutet. Zwar hat man dann glatte Beine, aber dank der vielen Kratzspuren sieht man leider immer noch nicht schön aus.
Nun habe ich mich aus diesem Grund schlau gelesen und bin immer wieder auf den Tipp gestoßen, Teebaumöl zu verwenden.
Teebaumöl hat nämlich eine "beruhigende Wirkung" für die Haut und ist demnach bei Hautreizungen eine ideale Wahl.
Sofort habe ich den Tipp ausprobiert: Circa zwei Liter Wasser ins Waschbecken gefüllt, darauf fünf Tropfen Teebaumöl... dann einen Waschlappen geschnappt, den darin getränkt und danach das Bein damit gewaschen.
Der Effekt war sofort spürbar: Es juckte nichts mehr!
Jetzt habe ich mir selber noch eine Creme damit zusammengestellt: Da Teebaumöl die Haut nachweislich austrocknet, habe ich extra feuchtigkeitsspende Creme genommen und diese mit Teebaumöl vermischt. Ich schätze, es waren etwa 50g Creme und darauf zehn Tropfen Teebaumöl. Je nach dem, wie stark der Juckreiz ist, empfehlen sich sicherlich auch andere Mischverhältnisse.
Wer nun denkt, Teebaumöl wäre nur gegen Juckreiz gut, der irrt sich gewaltig.
Man kann es ebenfalls für viele weitere Wehwehchen verwenden... z.B.: Blasen, Brandwunden, Erkältung, Fußpilz, Halsschmerzen, Hühneraugen, Muskelschmerzen, Rheuma, Sonnenbrand und noch vieles andere mehr!
Wer sich für weitere Anwendungsmöglichkeiten interessiert, sollte sich mal auf dieser Seite näher umschauen.
Ich selber bin bisher sehr begeistert von der sofortigen Wirkung. Es ist doch ein gutes Gefühl, wenn man sich nicht ständig kratzen muss. :)
Montag, 24. Dezember 2007
Spielmit.com
Im Internet gibt es viele Anbieter, die Tausende von Internetusern jeden Tag auf's Neue mit Spielen und Gewinnen auf ihre Seiten locken.
Die meisten von diesen Seiten sind nur darauf bedacht, ihren Besuchern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Der Spielspaß und die eigentlich gute Unterhaltung rückt hierbei in den Hintergrund.
Natürlich gibt es auch Ausnahmen und eine dieser Ausnahmen möchte ich euch heute vorstellen: Ich rede von der Seite spielmit.com.
Vor langer Zeit, genauer gesagt am 21.01.2004, entdeckte ich diese Seite mehr durch einen Zufall. Damals war ich auf der Suche nach einer Seite, auf der man kostenlos Kniffel spielen kann. Da spielmit.com dieses Spiel anbietet, wenn auch mit dem Namen Yatzy, blieb ich zunächst nur wegen dem Spiel auf der Seite hängen.
Irgendwann wurde mir das Spiel zu langweilig und ich testete auch die anderen Spiele aus.
So findet man dort unter anderem folgende Spiele:
- Ludo (eine Art von "Mensch ärgere dich nicht")
- Bingo
- Hearts
- Snakes and Ladders
- Backgammon
- Mahjong
- Solitaire
- Spider Solitaire
- Freecell
- Sudoku
- unvm....
Es gibt auf der Seiten zwei unterschiedliche Arten von Spielen... einmal die Spiele, die man mit mehreren spielen kann, also sogenannte "Multiplayer-Games" und welche, die man alleine spielen kann, also "Singleplayer-Games".
Bei spielmit.com kann man sich außerdem ein eigenes Profil erstellen, bei jedem Spiel nebenbei chatten und z.B. auch Geld gewinnen.
Geld gewinnen kann man mit Losen, die man gegen Jetons eintauscht. So gewinnt man bei jedem Singleplayer-Game automatisch Jetons, wenn man die Spielzüge tätigt. In jedem Spiel gibt es außerdem die Möglichkeit, einen "Spin" zu gewinnen, dieser löst dann wieder einen größeren Jetons-Gewinn aus.
Die Lose "kosten" dann zwischen 500 Jetons und 200 Jetons. Man muss aber nicht wetten und kann auch einfach die Jetons sammeln.
Bei den Multiplayer-Games ist oftmals ein geringer Anteil an Jetons notwendig, um ein Spiel zu starten, es sei denn, man macht mit den Mitspielern aus, dass man ohne Gewinn spielt.
Natürlich ist auch spielmit.com keine perfekte Seite und so gibt es dort auch nicht alle Spiele vollkommen kostenlos.
Ein paar wenige Spiele sind nur für "VIPs" zugänglich. Den VIP-Status bekommt man, wenn man einen kleinen Beitrag pro Monat zahlt.
Dieser VIP-Status hat nicht nur den Spielvorteil, sondern bietet den Usern auch noch ein höheres Angebot im Community-Bereich:
Während man mit einem normalen Account z.B. nur wenige Gästebucheinträge speichern kann und ein geringeres Profil zur Verfügung hat, so kann man mit dem VIP-Status einiges mehr speichern und vieles schöner gestalten.
Der VIP-Status ist aber bisher keine Sache, die man unbedingt braucht, um dort glücklich und zufrieden zu spielen. Ich selber habe keinen VIP-Status und fühle mich trotzdem auf der Seite sehr wohl.
Sollte sich jemals der Preis für den VIP-Account deutlich senken, würde ich eventuell über eine Mitgliedschaft nachdenken, aber bis das soweit ist (sollte es überhaupt jemals soweit kommen), behalte ich meinen normalen Account.
Laut der Seite ist folgende Computer-Ausstattung ein Vorteil für die Stabilität der Spiele:
- 1,5-GHz-Prozessor
- 512 MB RAM
- Microsoft Windows XP
- Internet Explorer 6.0
- 1024x768 Pixel Bildschirmauflösung
Ich selber hatte früher einen 800MHz-Rechner mit 128MB RAM und Windows 98, damals liefen bei mir nur sehr wenige Spiele und mit großer Instabilität.
An einem Notebook mit Windows 2000, einem 1,4GHz-Prozessor, 512 MB RAM und mit Firefox läuft spielmit.com ohne Probleme.
An meinem jetzigen Rechner mit 2,2GHz Prozessor, Windows XP, 2GB RAM und Firefox/IE 7 kann ich auch keine Probleme feststellen.
Ich denke, die Angaben der Seite sollte man nicht allzu ernst nehmen, mit einer etwas geringeren Ausstattung sollte der Spielspaß immer noch möglich sein. :)
Vielleicht hat ja der ein oder andere von euch Lust, die Seite mal zu testen. Ich kann nur soviel sagen, dass man nach einigen Spielen regelrecht süchtig werden kann... also dran denken: Es gibt auch eine Welt außerhalb des Internets - ich will hier ja keine Spiel- und Internetsucht fördern. *g*
Über Kommentare und Meinungen zu der Seite würde ich mich sehr freuen. :)
Die meisten von diesen Seiten sind nur darauf bedacht, ihren Besuchern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Der Spielspaß und die eigentlich gute Unterhaltung rückt hierbei in den Hintergrund.
Natürlich gibt es auch Ausnahmen und eine dieser Ausnahmen möchte ich euch heute vorstellen: Ich rede von der Seite spielmit.com.
Vor langer Zeit, genauer gesagt am 21.01.2004, entdeckte ich diese Seite mehr durch einen Zufall. Damals war ich auf der Suche nach einer Seite, auf der man kostenlos Kniffel spielen kann. Da spielmit.com dieses Spiel anbietet, wenn auch mit dem Namen Yatzy, blieb ich zunächst nur wegen dem Spiel auf der Seite hängen.
Irgendwann wurde mir das Spiel zu langweilig und ich testete auch die anderen Spiele aus.
So findet man dort unter anderem folgende Spiele:
- Ludo (eine Art von "Mensch ärgere dich nicht")
- Bingo
- Hearts
- Snakes and Ladders
- Backgammon
- Mahjong
- Solitaire
- Spider Solitaire
- Freecell
- Sudoku
- unvm....
Es gibt auf der Seiten zwei unterschiedliche Arten von Spielen... einmal die Spiele, die man mit mehreren spielen kann, also sogenannte "Multiplayer-Games" und welche, die man alleine spielen kann, also "Singleplayer-Games".
Bei spielmit.com kann man sich außerdem ein eigenes Profil erstellen, bei jedem Spiel nebenbei chatten und z.B. auch Geld gewinnen.
Geld gewinnen kann man mit Losen, die man gegen Jetons eintauscht. So gewinnt man bei jedem Singleplayer-Game automatisch Jetons, wenn man die Spielzüge tätigt. In jedem Spiel gibt es außerdem die Möglichkeit, einen "Spin" zu gewinnen, dieser löst dann wieder einen größeren Jetons-Gewinn aus.
Die Lose "kosten" dann zwischen 500 Jetons und 200 Jetons. Man muss aber nicht wetten und kann auch einfach die Jetons sammeln.
Bei den Multiplayer-Games ist oftmals ein geringer Anteil an Jetons notwendig, um ein Spiel zu starten, es sei denn, man macht mit den Mitspielern aus, dass man ohne Gewinn spielt.
Natürlich ist auch spielmit.com keine perfekte Seite und so gibt es dort auch nicht alle Spiele vollkommen kostenlos.
Ein paar wenige Spiele sind nur für "VIPs" zugänglich. Den VIP-Status bekommt man, wenn man einen kleinen Beitrag pro Monat zahlt.
Dieser VIP-Status hat nicht nur den Spielvorteil, sondern bietet den Usern auch noch ein höheres Angebot im Community-Bereich:
Während man mit einem normalen Account z.B. nur wenige Gästebucheinträge speichern kann und ein geringeres Profil zur Verfügung hat, so kann man mit dem VIP-Status einiges mehr speichern und vieles schöner gestalten.
Der VIP-Status ist aber bisher keine Sache, die man unbedingt braucht, um dort glücklich und zufrieden zu spielen. Ich selber habe keinen VIP-Status und fühle mich trotzdem auf der Seite sehr wohl.
Sollte sich jemals der Preis für den VIP-Account deutlich senken, würde ich eventuell über eine Mitgliedschaft nachdenken, aber bis das soweit ist (sollte es überhaupt jemals soweit kommen), behalte ich meinen normalen Account.
Laut der Seite ist folgende Computer-Ausstattung ein Vorteil für die Stabilität der Spiele:
- 1,5-GHz-Prozessor
- 512 MB RAM
- Microsoft Windows XP
- Internet Explorer 6.0
- 1024x768 Pixel Bildschirmauflösung
Ich selber hatte früher einen 800MHz-Rechner mit 128MB RAM und Windows 98, damals liefen bei mir nur sehr wenige Spiele und mit großer Instabilität.
An einem Notebook mit Windows 2000, einem 1,4GHz-Prozessor, 512 MB RAM und mit Firefox läuft spielmit.com ohne Probleme.
An meinem jetzigen Rechner mit 2,2GHz Prozessor, Windows XP, 2GB RAM und Firefox/IE 7 kann ich auch keine Probleme feststellen.
Ich denke, die Angaben der Seite sollte man nicht allzu ernst nehmen, mit einer etwas geringeren Ausstattung sollte der Spielspaß immer noch möglich sein. :)
Vielleicht hat ja der ein oder andere von euch Lust, die Seite mal zu testen. Ich kann nur soviel sagen, dass man nach einigen Spielen regelrecht süchtig werden kann... also dran denken: Es gibt auch eine Welt außerhalb des Internets - ich will hier ja keine Spiel- und Internetsucht fördern. *g*
Über Kommentare und Meinungen zu der Seite würde ich mich sehr freuen. :)
Donnerstag, 19. Juli 2007
Die Erfrischung des Sommers
Bei uns in Westerstede sind sie der Hit:
Kratzeis!
Hier ein Bild zum Bewundern: Klick mich!
Was das ist?
Nun, wie der Name schon sagt, Eis, welches man kratzen muss. Abgefüllt in 200ml großen Bechern, mit kleinem Löffel dazu, ist es die Erfrischung schlechthin!
Wassereisfans werden sicherlich begeistert sein. :)
Kratzeis gibt es in vielen verschiedenen Sorten:
Bei uns am Kiosk kostet eines 40 Cent und man hat wirklich lange etwas davon! Ich habe gerade selber Pfirsich-Maracuja verschlungen und war insgesamt bestimmt gut eine halbe Stunde damit beschäftigt. :)
Ich wünsche allen großen und kleinen Eisfans einen guten Appetit!
Kratzeis!
Hier ein Bild zum Bewundern: Klick mich!
Was das ist?
Nun, wie der Name schon sagt, Eis, welches man kratzen muss. Abgefüllt in 200ml großen Bechern, mit kleinem Löffel dazu, ist es die Erfrischung schlechthin!
Wassereisfans werden sicherlich begeistert sein. :)
Kratzeis gibt es in vielen verschiedenen Sorten:
- Kirsche
- Waldmeister
- Zitrone
- Pfirsich-Maracuja
- Cassis
- Cola
Bei uns am Kiosk kostet eines 40 Cent und man hat wirklich lange etwas davon! Ich habe gerade selber Pfirsich-Maracuja verschlungen und war insgesamt bestimmt gut eine halbe Stunde damit beschäftigt. :)
Ich wünsche allen großen und kleinen Eisfans einen guten Appetit!
Dienstag, 3. Juli 2007
Im Wandel der Messenger
Jeder kennt sie, fast jeder benutzt sie: Messenger!
Natürlich gehöre ich nicht zu den wenigen Online-Menschen, die um solche Messenger einen großen Bogen machen. Ganz im Gegenteil... seit September 2002 bin ich begeisterte "Chatterin" (oder sollte ich sagen "Nachrichtenverschickerin"?) auf/mit ICQ.
Da es noch gar nicht lange her ist, dass ich computerblond war, nutzte ich den typischen Standard-ICQ-Messenger von icq.com.
Irgendwann merkte ich dann, dass es durchaus sehenswerte Alternativ-Clients gibt und wollte auch mal so einen ausprobieren.
Wenn alles "bunt und verspielt" ist, mag das mit 14 oder 15 ja ganz nett sein, doch mit 19 fand ich etwas schlichtere Messenger dann schon besser.
Als kleine Zwischeninfo sei gesagt, dass ich mit Windows98 unterwegs bin und es da nicht ganz so leicht ist, einen passenden Messenger zu finden.
Denn nicht alle Messenger unterstützen Windows98 und funktionieren damit einwandfrei.
Zuerst probierte ich es mit Miranda.
Ich mag Miranda sehr. Es sieht sehr ansprechend aus, ist leicht zu bedienen und unterstützt problemlos folgende Protokolle: ICQ, MSN, Yahoo, AIM, Jabber und IRC
Eine feine Sache, fand ich.
Ungefähr neun monatelang chattete ich fortan nur noch mit Miranda und war (bis auf eine Sache) sehr zufrieden.
Diese eine Sache störte mich allerdings irgendwann sehr:
Immer, wenn mir jemand eine Nachricht schickte, blinkte das Fenster nur kurz und danach war nicht zu erkennen, dass mir jemand etwas geschrieben hat. Wenn man also, wie ich, nebenbei noch am surfen ist, übersieht man das schonmal.
Die Folge dessen war, dass einige öfter mal vergebens auf eine Antwort warteten. Natürlich war das ärgerlich und eine Alternative musste her. Denn so konnte es einfach nicht weitergehen!
Ich glaube übrigens, dass es an meinem Windows98 lag, denn andere hatten dieses Problem nicht! Bei ihnen blieb das Messengerfenster nach eingehender Nachricht markiert.
Der nächste Messenger war PSI. (Übrigens nur für Jabber-Benutzer geeignet.)
Auch hier gefiel mir wieder die Schlichtheit. Ich hatte auch absolut keine Probleme, zu erkennen, wenn mir jemand etwas neues geschrieben hat.
Also eigentlich alles paletti. Aber nur eigentlich... denn auch PSI hat seine Tücken. Zwei Dinge gibt es bei diesem Messenger, die mich wieder zu einem Wechsel bewegten:
Einmal sind die Statusanzeigen nicht immer korrekt. Es gab Leute in meiner Liste, die waren eigentlich online, wurden mir aber als offline angezeigt. Auch gab es immer wieder Probleme zwischen dem "abwesend"-Status und dem "online"-Status.
Auf Dauer natürlich doof, wenn man nicht genau weiß, ob die Person nun da ist oder nicht!
Der zweite Punkt war, dass ICQ (oder andere Protokolle) nur mit sogenannten "Jabber-Gateways" funktionierten. Das heißt im Klartext, dass man standardmäßig mit Jabber online geht, aber dann über einen Gateway andere Protokolle (ICQ, MSN, Yahoo...) "dazuschalten" kann.
Eigentlich ja kein Problem... jedoch kreuzte öfter mal das Problem auf, dass Jabber einwandfrei ging, ICQ jedoch ausfiel und danach erst nach einem Neustart des PSIs wieder zu starten war. Ist natürlich ärgerlich...
Gestern suchte ich dann fleißig nach einem Clienten, in dem es die beiden Probleme nicht mehr gibt.
Ich stolperte über viele verschiedene, die ich teilweise noch nie gehört hatte.
Irgendwann blieb ich dann bei dem Namen hängen, den ich schon oft gelesen hatte:
Gaim.
Eigentlich sagt mir der Name gar nicht viel... aber bekannt ist er eben doch. Mittlerweile heißt der Client jedoch nicht mehr Gaim, sondern "Pidgin".
Macht ja nichts. ;)
Ich lud ihn mir dann erstmal runter (gar nicht so einfach mit Windows98, da man ein zusätzliches Tool (?) braucht) und testete ihn auf Herz und Nieren.
Und was soll ich sagen? Pidgin gefällt mir bisher besser, als jeder andere Client vorher!
Er ist schlicht und trotzdem umfangreich in seinen Funktionen.
Man kann prima im "Tabbed"-Modus chatten, die Schriftart, -größe, -farbe und vieles mehr ist frei wählbar, die Smilies kann man ausschalten (für mich ist das wichtig *g*)... ach, alles in allem eben einfach prima!
Besonders wichtig war für mich natürlich, dass nun die Statusanzeigen richtig dargestellt werden. Und siehe dar: Das werden sie! :)
Ob ich wieder vor dem Problem stehe, dass irgendwann einmal ICQ abstürzt und das ganze Programm neugestartet werden muss, wird die Zeit zeigen.
Werde ich dann aber hier nachtragen!
Ich hoffe, mit diesem Beitrag wird anderen Windows98-Nutzern eventuell mal geholfen, weil sie dasselbe Problem wie ich hatten und einen alternativen Client suchen... oder aber, ganz allgemein, weil man gerne wissen möchte, welche Clients denn nun brauchbar sind oder nicht!
Im Grunde genommen würde ich Pidgin und Miranda gleichermaßen empfehlen, da ja nur bei Windows98 das vorhin beschriebene Problem bei Miranda auftaucht.
PSI ist (bis auf die beiden Kleinigkeiten) auch ein toller Client, da er jedoch noch in der BETA-Phase steckt, birgt er sicherlich noch ein paar kleine Fehler in sich.
Wer also auf Nummer sicher gehen will, sollte sich vielleicht besser einen von den anderen beiden Clients schnappen!
Wie auch immer: Ich wünsche viel Spaß beim fröhlichen Getippe. ;)
Natürlich gehöre ich nicht zu den wenigen Online-Menschen, die um solche Messenger einen großen Bogen machen. Ganz im Gegenteil... seit September 2002 bin ich begeisterte "Chatterin" (oder sollte ich sagen "Nachrichtenverschickerin"?) auf/mit ICQ.
Da es noch gar nicht lange her ist, dass ich computerblond war, nutzte ich den typischen Standard-ICQ-Messenger von icq.com.
Irgendwann merkte ich dann, dass es durchaus sehenswerte Alternativ-Clients gibt und wollte auch mal so einen ausprobieren.
Wenn alles "bunt und verspielt" ist, mag das mit 14 oder 15 ja ganz nett sein, doch mit 19 fand ich etwas schlichtere Messenger dann schon besser.
Als kleine Zwischeninfo sei gesagt, dass ich mit Windows98 unterwegs bin und es da nicht ganz so leicht ist, einen passenden Messenger zu finden.
Denn nicht alle Messenger unterstützen Windows98 und funktionieren damit einwandfrei.
Zuerst probierte ich es mit Miranda.
Ich mag Miranda sehr. Es sieht sehr ansprechend aus, ist leicht zu bedienen und unterstützt problemlos folgende Protokolle: ICQ, MSN, Yahoo, AIM, Jabber und IRC
Eine feine Sache, fand ich.
Ungefähr neun monatelang chattete ich fortan nur noch mit Miranda und war (bis auf eine Sache) sehr zufrieden.
Diese eine Sache störte mich allerdings irgendwann sehr:
Immer, wenn mir jemand eine Nachricht schickte, blinkte das Fenster nur kurz und danach war nicht zu erkennen, dass mir jemand etwas geschrieben hat. Wenn man also, wie ich, nebenbei noch am surfen ist, übersieht man das schonmal.
Die Folge dessen war, dass einige öfter mal vergebens auf eine Antwort warteten. Natürlich war das ärgerlich und eine Alternative musste her. Denn so konnte es einfach nicht weitergehen!
Ich glaube übrigens, dass es an meinem Windows98 lag, denn andere hatten dieses Problem nicht! Bei ihnen blieb das Messengerfenster nach eingehender Nachricht markiert.
Der nächste Messenger war PSI. (Übrigens nur für Jabber-Benutzer geeignet.)
Auch hier gefiel mir wieder die Schlichtheit. Ich hatte auch absolut keine Probleme, zu erkennen, wenn mir jemand etwas neues geschrieben hat.
Also eigentlich alles paletti. Aber nur eigentlich... denn auch PSI hat seine Tücken. Zwei Dinge gibt es bei diesem Messenger, die mich wieder zu einem Wechsel bewegten:
Einmal sind die Statusanzeigen nicht immer korrekt. Es gab Leute in meiner Liste, die waren eigentlich online, wurden mir aber als offline angezeigt. Auch gab es immer wieder Probleme zwischen dem "abwesend"-Status und dem "online"-Status.
Auf Dauer natürlich doof, wenn man nicht genau weiß, ob die Person nun da ist oder nicht!
Der zweite Punkt war, dass ICQ (oder andere Protokolle) nur mit sogenannten "Jabber-Gateways" funktionierten. Das heißt im Klartext, dass man standardmäßig mit Jabber online geht, aber dann über einen Gateway andere Protokolle (ICQ, MSN, Yahoo...) "dazuschalten" kann.
Eigentlich ja kein Problem... jedoch kreuzte öfter mal das Problem auf, dass Jabber einwandfrei ging, ICQ jedoch ausfiel und danach erst nach einem Neustart des PSIs wieder zu starten war. Ist natürlich ärgerlich...
Gestern suchte ich dann fleißig nach einem Clienten, in dem es die beiden Probleme nicht mehr gibt.
Ich stolperte über viele verschiedene, die ich teilweise noch nie gehört hatte.
Irgendwann blieb ich dann bei dem Namen hängen, den ich schon oft gelesen hatte:
Gaim.
Eigentlich sagt mir der Name gar nicht viel... aber bekannt ist er eben doch. Mittlerweile heißt der Client jedoch nicht mehr Gaim, sondern "Pidgin".
Macht ja nichts. ;)
Ich lud ihn mir dann erstmal runter (gar nicht so einfach mit Windows98, da man ein zusätzliches Tool (?) braucht) und testete ihn auf Herz und Nieren.
Und was soll ich sagen? Pidgin gefällt mir bisher besser, als jeder andere Client vorher!
Er ist schlicht und trotzdem umfangreich in seinen Funktionen.
Man kann prima im "Tabbed"-Modus chatten, die Schriftart, -größe, -farbe und vieles mehr ist frei wählbar, die Smilies kann man ausschalten (für mich ist das wichtig *g*)... ach, alles in allem eben einfach prima!
Besonders wichtig war für mich natürlich, dass nun die Statusanzeigen richtig dargestellt werden. Und siehe dar: Das werden sie! :)
Ob ich wieder vor dem Problem stehe, dass irgendwann einmal ICQ abstürzt und das ganze Programm neugestartet werden muss, wird die Zeit zeigen.
Werde ich dann aber hier nachtragen!
Ich hoffe, mit diesem Beitrag wird anderen Windows98-Nutzern eventuell mal geholfen, weil sie dasselbe Problem wie ich hatten und einen alternativen Client suchen... oder aber, ganz allgemein, weil man gerne wissen möchte, welche Clients denn nun brauchbar sind oder nicht!
Im Grunde genommen würde ich Pidgin und Miranda gleichermaßen empfehlen, da ja nur bei Windows98 das vorhin beschriebene Problem bei Miranda auftaucht.
PSI ist (bis auf die beiden Kleinigkeiten) auch ein toller Client, da er jedoch noch in der BETA-Phase steckt, birgt er sicherlich noch ein paar kleine Fehler in sich.
Wer also auf Nummer sicher gehen will, sollte sich vielleicht besser einen von den anderen beiden Clients schnappen!
Wie auch immer: Ich wünsche viel Spaß beim fröhlichen Getippe. ;)
Montag, 4. Juni 2007
Richtig schreiben
Wer sitzt nicht manchmal da, schüttelt fassungslos den Kopf und kann es absolut nicht verstehen, warum jemand permanent statt "gucken" kucken schreibt?
Na gut, man könnte auch statt "Loser" Looser nehmen oder statt "Homepage" Hompage... aber letztlich kommt es doch auf's selbe hinaus: Wir Deutschen sind wahre Weltmeister darin, unser Leben lang bestimmte Wörter falsch zu schreiben.
Ich will mich da nicht ausschließen. Zum Beispiel weiß ich sogar, dass es "grölen" heißt und nicht "gröhlen", trotzdem schreibe ich es jedesmal mit h, denn ich finde, mit h sieht es optisch einfach schöner aus.
Ganz schön blöd, ich weiß. ;)
Um mal ein wenig die Irrtümer der deutschen Sprache aufzudecken, haben sich schon mehrere Leute an die Arbeit begeben, all jene Fehler festzuhalten, die wir Deutschen am Liebsten machen.
Schaut euch doch einfach mal auf den folgenden beiden Seiten um. Vielleicht entdeckt ihr auch ein paar Dinge, die ihr gerne falsch schreibt und seid somit in Zukunft gewappnet.
* korrekturen.de - Korrekturservice im Internet
* schreibfehler.info - Schreibfehler müssen nicht sein
Na gut, man könnte auch statt "Loser" Looser nehmen oder statt "Homepage" Hompage... aber letztlich kommt es doch auf's selbe hinaus: Wir Deutschen sind wahre Weltmeister darin, unser Leben lang bestimmte Wörter falsch zu schreiben.
Ich will mich da nicht ausschließen. Zum Beispiel weiß ich sogar, dass es "grölen" heißt und nicht "gröhlen", trotzdem schreibe ich es jedesmal mit h, denn ich finde, mit h sieht es optisch einfach schöner aus.
Ganz schön blöd, ich weiß. ;)
Um mal ein wenig die Irrtümer der deutschen Sprache aufzudecken, haben sich schon mehrere Leute an die Arbeit begeben, all jene Fehler festzuhalten, die wir Deutschen am Liebsten machen.
Schaut euch doch einfach mal auf den folgenden beiden Seiten um. Vielleicht entdeckt ihr auch ein paar Dinge, die ihr gerne falsch schreibt und seid somit in Zukunft gewappnet.
* korrekturen.de - Korrekturservice im Internet
* schreibfehler.info - Schreibfehler müssen nicht sein
Donnerstag, 31. Mai 2007
Monopoly
Heute mal ein Spieletipp von mir. :)
Das Spiel "Monopoly" ist wohl eines der beliebtesten und bekanntesten Spiele. Zumindest hier in Deutschland, da bin ich mir relativ sicher.
Es gibt kaum jemanden, der es noch nicht gespielt hat.
Im Internet gibt es hier zu eine überaus gelungene Version!
Das Tolle ist, dass man nicht jedes Spiel sofort zuende spielen muss. Wenn man will, kann man sich dafür tage-, wochen- oder sogar monatelang Zeit lassen.
Denn nicht jeder hockt täglich fünf Stunden vorm Rechner und schafft es, ein Spiel von vorne bis hinten durchzuspielen.
Die Seite, auf der dieses tolle Spiel zu finden ist, nennt sich Chaopoly.de.

(Um das Bild zu vergrößern, einfach mal draufklicken!)
Die Registrierung ist selbstverständlich kostenlos und tut (wie zu erwarten) auch gar nicht weh.
Jedem Mitglied ist es dort gestattet, bis zu 100 Spiele zu erstellen. Damit die Kommunikation zu anderen Menschen nicht zu kurz kommt, gibt es auch die Möglichkeit, sich dort PNs (Private Nachrichten) zuzuschicken.
Das Spiel ist genauso simpel wie in der "echten" Version. Man würfelt, kauft sich Straßen, baut Häuser, handelt mit anderen... und am Ende geht man als Gewinner oder Sieger hervor.
Pro Spiel sind übrigens bis zu 4 Mitspieler erlaubt. Auch die Spieleinstellungen kann man selber entscheiden.
Gewisse Fristen bis zum nächsten Zug können eingestellt werden (sind aber keine Pflicht), wieviel Geld man bekommt, wenn man auf Start kommt (entweder 4000 € oder 8000 €) und noch einiges mehr!
Wenn man also über das Internet schon viele Menschen kennengelernt hat, die über die ganze Erdkugel verstreut wohnen, kann man sich trotzdem gemütlich "beisammen setzen" und eine Runde gegeneinander zocken!
Vielleicht habt ihr ja Lust, euch mal auf dieses kleine Spieleabenteuer einzulassen. Ich bin mir sehr sicher, ihr würdet es nicht bereuen!
Viel Spaß schonmal von mir im Voraus! :)
Das Spiel "Monopoly" ist wohl eines der beliebtesten und bekanntesten Spiele. Zumindest hier in Deutschland, da bin ich mir relativ sicher.
Es gibt kaum jemanden, der es noch nicht gespielt hat.
Im Internet gibt es hier zu eine überaus gelungene Version!
Das Tolle ist, dass man nicht jedes Spiel sofort zuende spielen muss. Wenn man will, kann man sich dafür tage-, wochen- oder sogar monatelang Zeit lassen.
Denn nicht jeder hockt täglich fünf Stunden vorm Rechner und schafft es, ein Spiel von vorne bis hinten durchzuspielen.
Die Seite, auf der dieses tolle Spiel zu finden ist, nennt sich Chaopoly.de.
(Um das Bild zu vergrößern, einfach mal draufklicken!)
Die Registrierung ist selbstverständlich kostenlos und tut (wie zu erwarten) auch gar nicht weh.
Jedem Mitglied ist es dort gestattet, bis zu 100 Spiele zu erstellen. Damit die Kommunikation zu anderen Menschen nicht zu kurz kommt, gibt es auch die Möglichkeit, sich dort PNs (Private Nachrichten) zuzuschicken.
Das Spiel ist genauso simpel wie in der "echten" Version. Man würfelt, kauft sich Straßen, baut Häuser, handelt mit anderen... und am Ende geht man als Gewinner oder Sieger hervor.
Pro Spiel sind übrigens bis zu 4 Mitspieler erlaubt. Auch die Spieleinstellungen kann man selber entscheiden.
Gewisse Fristen bis zum nächsten Zug können eingestellt werden (sind aber keine Pflicht), wieviel Geld man bekommt, wenn man auf Start kommt (entweder 4000 € oder 8000 €) und noch einiges mehr!
Wenn man also über das Internet schon viele Menschen kennengelernt hat, die über die ganze Erdkugel verstreut wohnen, kann man sich trotzdem gemütlich "beisammen setzen" und eine Runde gegeneinander zocken!
Vielleicht habt ihr ja Lust, euch mal auf dieses kleine Spieleabenteuer einzulassen. Ich bin mir sehr sicher, ihr würdet es nicht bereuen!
Viel Spaß schonmal von mir im Voraus! :)
Mittwoch, 16. Mai 2007
Krallen schneiden bei Meerschweinchen
Leider wachsen bei diesen Tieren, so wie wohl bei fast allen Nagetieren, die Krallen in absoluter Höchstgeschwindigkeit. Deshalb steht man auch immer mal wieder vor der Herausforderung, dem Tierchen die Krallen zu kürzen.
Das klingt jetzt erstmal ziemlich leicht, jedoch ist dabei absolute Vorsicht walten zu lassen.
Meerschweinchen sind in der Regel keine Tiere, die sich ruhig auf dem Schoß platzieren lassen. Es sind aufgeweckte, neugierige und gleichzeitig scheue Tiere. Also gut festhalten, damit am Ende kein Malheur geschieht. ;)
Die Krallen werden am besten mit einem Knipser geschnitten. Scheren eignen sich nicht so gut, da die Krallen eines Meerschweinchens sehr hart sind und man mit einer Schere nur schwer durch kommt.
Wenn alles bereit liegt, dass Meerschweinchen entspannt auf dem Schoß sitzt, kann es dann ja losgehen.
Beim Krallen schneiden ist es wichtig, die Pfote an der die Krallen geschnitten werden sollen, gut festzuhalten. Das Meerschweinchen wird sich dagegen wehren, wenn es losgeht und diese kleinen Tieren entwickeln erstaunlich viel Kraft in ihren Füßchen.
Und wir wollen ja nicht, dass bei dem kleinen "Wer ist stärker?"-Kampf das Meerschweinchen als Sieger hervorgeht, jedoch aus Missgeschick zu tief geschnitten wurde und Blut fließt, nicht wahr?
Also... gut festhalten. Natürlich ist es dann wichtig, an der richtigen Stelle mit dem Knipser anzusetzen. Man darf nicht davon ausgehen, dass überall dort, wo Kralle ist, keine Haut mehr vorhanden ist.
Das Meerschweinchen besitzt schließlich auch Zehen und diese wollen wir definitiv nicht mit abschneiden! Also: Augen auf!
Die Krallen werden nicht einfach gerade abgeschnitten, sondern schräg von oben in Richtung Fuß, sodass es am unteren Ende "stumpf" wird.
Falls es doch mal ausversehen passieren sollte, dass zu tief geschnitten wurde: Keine Panik!
Ja, das Meerschweinchen wird vermutlich quieken und ja, ihm wurde auch wehgetan. Aber deshalb geht jetzt nicht die Welt unter.
Wichtig ist es jedoch, dass die Wunde danach erstmal Zeit bekommt, wieder zu trocknen. Bitte nicht mit blutender Zehe wieder in den Stall/Käfig setzen, wo die Gefahr einer Entzündung groß ist. Erstmal dem kleinen Tier eine halbe Stunde Pause auf einem trockenen Handtuch gönnen, danach sollte der Rückkehr ins Meerschweinchenreich nichts im Wege stehen. :)
Das klingt jetzt erstmal ziemlich leicht, jedoch ist dabei absolute Vorsicht walten zu lassen.
Meerschweinchen sind in der Regel keine Tiere, die sich ruhig auf dem Schoß platzieren lassen. Es sind aufgeweckte, neugierige und gleichzeitig scheue Tiere. Also gut festhalten, damit am Ende kein Malheur geschieht. ;)
Die Krallen werden am besten mit einem Knipser geschnitten. Scheren eignen sich nicht so gut, da die Krallen eines Meerschweinchens sehr hart sind und man mit einer Schere nur schwer durch kommt.
Wenn alles bereit liegt, dass Meerschweinchen entspannt auf dem Schoß sitzt, kann es dann ja losgehen.
Beim Krallen schneiden ist es wichtig, die Pfote an der die Krallen geschnitten werden sollen, gut festzuhalten. Das Meerschweinchen wird sich dagegen wehren, wenn es losgeht und diese kleinen Tieren entwickeln erstaunlich viel Kraft in ihren Füßchen.
Und wir wollen ja nicht, dass bei dem kleinen "Wer ist stärker?"-Kampf das Meerschweinchen als Sieger hervorgeht, jedoch aus Missgeschick zu tief geschnitten wurde und Blut fließt, nicht wahr?
Also... gut festhalten. Natürlich ist es dann wichtig, an der richtigen Stelle mit dem Knipser anzusetzen. Man darf nicht davon ausgehen, dass überall dort, wo Kralle ist, keine Haut mehr vorhanden ist.
Das Meerschweinchen besitzt schließlich auch Zehen und diese wollen wir definitiv nicht mit abschneiden! Also: Augen auf!
Die Krallen werden nicht einfach gerade abgeschnitten, sondern schräg von oben in Richtung Fuß, sodass es am unteren Ende "stumpf" wird.
Falls es doch mal ausversehen passieren sollte, dass zu tief geschnitten wurde: Keine Panik!
Ja, das Meerschweinchen wird vermutlich quieken und ja, ihm wurde auch wehgetan. Aber deshalb geht jetzt nicht die Welt unter.
Wichtig ist es jedoch, dass die Wunde danach erstmal Zeit bekommt, wieder zu trocknen. Bitte nicht mit blutender Zehe wieder in den Stall/Käfig setzen, wo die Gefahr einer Entzündung groß ist. Erstmal dem kleinen Tier eine halbe Stunde Pause auf einem trockenen Handtuch gönnen, danach sollte der Rückkehr ins Meerschweinchenreich nichts im Wege stehen. :)
Sonntag, 13. Mai 2007
Schmerzfreie Entjungferung
Welche(s) Mädchen/Frau träumt nicht davon, schmerzfrei entjungfert zu werden?
Nun, die meisten werden jetzt denken: "Schön, wieso bekomme ich so einen Tipp erst jetzt, wo es längst zu spät ist?"
Tja, da kann ich leider auch nichts zu sagen... aber gut, ich nehme die Schuld auf mich, dieses Blog hätte ja auch schon viel eher existieren können. ;)
So, nun aber genug vorneweg gequatscht.
Es gibt ein paar richtig gute Menschen, die hatten Mitleid mit uns armen Frauen. Klar, es ist ja auch unfair, dass es uns wehtun muss, wo wir doch eigentlich die schönste Nebensache der Welt entdecken wollen.
Aber wie sagt man so schön... "Zuckerbrot und Peitsche"... obwohl in diesem Fall eindeutig zuerst die Peitsche ausgepackt wird. Verkehrte Welt, eigentlich. ;)
Falls ihr also selber vor dem schwierigen und aufregenden Wendepunkt eures Lebens steht, (oder zumindest jemanden kennt) in dem es heißt, eine richtige Frau zu werden: Überlegt euch ganz genau, ob ihr wirklich eurem Freund/eurer Affäre/eurem Mann dieses waghalsige Sache zutrauen wollt.
Es gibt auch Profis, die euch gerne dabei behilflich sind.
Natürlich gibt es ein paar Anforderungen, die ihr mitbringen müsst - aber so schwer sind diese gar nicht zu erfüllen.
Aber seht doch einfach selbst:
Deflorateur - schmerzfreie Entjungferung vom Profi
Ich wünsche euch viel Glück und möchte zahlreiche Berichte lesen, wie es denn gelaufen ist. *g*
Nun, die meisten werden jetzt denken: "Schön, wieso bekomme ich so einen Tipp erst jetzt, wo es längst zu spät ist?"
Tja, da kann ich leider auch nichts zu sagen... aber gut, ich nehme die Schuld auf mich, dieses Blog hätte ja auch schon viel eher existieren können. ;)
So, nun aber genug vorneweg gequatscht.
Es gibt ein paar richtig gute Menschen, die hatten Mitleid mit uns armen Frauen. Klar, es ist ja auch unfair, dass es uns wehtun muss, wo wir doch eigentlich die schönste Nebensache der Welt entdecken wollen.
Aber wie sagt man so schön... "Zuckerbrot und Peitsche"... obwohl in diesem Fall eindeutig zuerst die Peitsche ausgepackt wird. Verkehrte Welt, eigentlich. ;)
Falls ihr also selber vor dem schwierigen und aufregenden Wendepunkt eures Lebens steht, (oder zumindest jemanden kennt) in dem es heißt, eine richtige Frau zu werden: Überlegt euch ganz genau, ob ihr wirklich eurem Freund/eurer Affäre/eurem Mann dieses waghalsige Sache zutrauen wollt.
Es gibt auch Profis, die euch gerne dabei behilflich sind.
Natürlich gibt es ein paar Anforderungen, die ihr mitbringen müsst - aber so schwer sind diese gar nicht zu erfüllen.
Aber seht doch einfach selbst:
Deflorateur - schmerzfreie Entjungferung vom Profi
Ich wünsche euch viel Glück und möchte zahlreiche Berichte lesen, wie es denn gelaufen ist. *g*
Mittwoch, 9. Mai 2007
Tintenherz
Meggie liebte es, bei Kerzenlicht zu lesen. Drei Windlichter und drei Leuchter hatte sie auf dem Fensterbrett stehen. Sie hielt das brennende Streichholz gerade an einen der schwarzen Dochte, als sie draußen Schritte hörte.
Erschrocken pustete sie das Streichholz aus - wie genau sie sich viele Jahre später noch daran erinnerte! -, kniete sich vor das regennasse Fenster und blickte hinaus. Und da sah sie ihn.
Die Dunkelheit war blass vom Regen und der Fremde war kaum mehr als ein Schatten. Nur sein Gesicht leuchtete zu Meggie herüber. Das Haar klebte ihm auf der nassen Stirn. Der Regen triefte auf ihn herab, aber er beachtete ihn nicht. Reglos stand er da, die Arme um die Brust geschlungen, als wollte er sich wenigstens auf diese Weise etwas wärmen.
Klingt doch schonmal spannend, nicht wahr?
Jetzt mag man vielleicht denken, es dürfte sich um einen Krimi oder ein Horrorbuch handeln, doch weit gefehlt, Tintenherz erzählt die Geschichte eines 12jährigen Mädchens, dessen Leben sich schlagartig verändert, als diese ominöse Person auftaucht.
Tintenherz ist ein Kinderbuch, welches jedoch ebenso Erwachsene verzaubern kann.
Hast du dir schonmal vorgestellt, in ein Buch hineinzuschlüpfen und dort deine eigene Rolle zu bekommen? In der Geschichte mitzuleben? Ein Teil davon zu sein?
Falls ja, solltest du dieses Buch unbedingt gelesen haben!
Denn dort wird diese Phantasie Wirklichkeit, und nicht immer ist alles schön und gut, wenn man aus seiner gewohnten Welt gerissen wird und sich woanders zurechtfinden muss.
Ich bin vor einigen Jahren auf dieses Buch gestoßen, da ich von einem anderen Buch der Autorin - Cornelia Funke - schon mehr als begeistert war.
Den Kauf habe ich nie bereut und mittlerweile habe ich die Geschichte schon mehrmals gelesen. Wer in den Bann der Geschichte geraten ist, darf sich übrigens freuen: Es gibt einen zweiten Band namens Tintenblut und dieser ist nicht weniger spannend und lesenswert als der erste!
Geeignet ab: ca. 12 Jahren
Seitenzahl: 573
Preis: 19,90 Euro
Erschrocken pustete sie das Streichholz aus - wie genau sie sich viele Jahre später noch daran erinnerte! -, kniete sich vor das regennasse Fenster und blickte hinaus. Und da sah sie ihn.
Die Dunkelheit war blass vom Regen und der Fremde war kaum mehr als ein Schatten. Nur sein Gesicht leuchtete zu Meggie herüber. Das Haar klebte ihm auf der nassen Stirn. Der Regen triefte auf ihn herab, aber er beachtete ihn nicht. Reglos stand er da, die Arme um die Brust geschlungen, als wollte er sich wenigstens auf diese Weise etwas wärmen.
Klingt doch schonmal spannend, nicht wahr?
Jetzt mag man vielleicht denken, es dürfte sich um einen Krimi oder ein Horrorbuch handeln, doch weit gefehlt, Tintenherz erzählt die Geschichte eines 12jährigen Mädchens, dessen Leben sich schlagartig verändert, als diese ominöse Person auftaucht.
Tintenherz ist ein Kinderbuch, welches jedoch ebenso Erwachsene verzaubern kann.
Hast du dir schonmal vorgestellt, in ein Buch hineinzuschlüpfen und dort deine eigene Rolle zu bekommen? In der Geschichte mitzuleben? Ein Teil davon zu sein?
Falls ja, solltest du dieses Buch unbedingt gelesen haben!
Denn dort wird diese Phantasie Wirklichkeit, und nicht immer ist alles schön und gut, wenn man aus seiner gewohnten Welt gerissen wird und sich woanders zurechtfinden muss.
Ich bin vor einigen Jahren auf dieses Buch gestoßen, da ich von einem anderen Buch der Autorin - Cornelia Funke - schon mehr als begeistert war.
Den Kauf habe ich nie bereut und mittlerweile habe ich die Geschichte schon mehrmals gelesen. Wer in den Bann der Geschichte geraten ist, darf sich übrigens freuen: Es gibt einen zweiten Band namens Tintenblut und dieser ist nicht weniger spannend und lesenswert als der erste!
Geeignet ab: ca. 12 Jahren
Seitenzahl: 573
Preis: 19,90 Euro
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